zerstörungswut

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Beitragvon Blechroller » Mi 28 Mär, 2007 08:13

Moin erziehender Oelbrenner,

ist was wares dran. Deppenvolk ohne Erziehung und Anstand gab es aber schon immer. Mit dynkt nur, dass es mehr geworden sind. Ob die Eltern und die ach so böse Gesellschaft immer nur das schlechte Beispiel sind? Bin mir nicht sicher.
Wer erzieht denn die Biester, wer "führt" sie ins Leben ein? Richtig; die Glotze.
Nur kommt keine Sau auf die Idee, dass es Sinn machen könnte, dieses in meinen Augen größte Ybel der Gesellschaft zu reglementieren.
Die Monster wachsen doch in einer Scheinwelt auf, in der Blödheit, Ellenbogen und fehlender Anstand als Grundvoraussetzung gelten.

Es geht auch anders: Ich kenne so einige größere Zwerge, bei denen die Eltern schon früh gegen gehalten haben und Glotze die absolute Ausnahme war. Komischerweise verhalten sich die Kids normal und sind sogar der deutschen Sprache mächtig :shock:

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Beitragvon Oelbrenner » Mi 28 Mär, 2007 09:01

Werter Herr Damenpinkelhylfsnieschenbeauftragter,

trotz der seit Jahren glotzophonfreien Inneneinrichtung der häuslichen Einrichtung unserers Wohnklos mit Schlafküche, des immer dicht vorm Hungertuch rumgenage der vierköpfigen Familie betreffs oelbrennerigem Alleinverdienerstatus und des damit verbundenen beschränkten Einsatzes von Barmitteln für Vergnügungen sehe ich bezüglich der Problematik jugendlichem Fehlverhaltens auch Tendenzen bei meinem Grosszwerg.
Muss also auch andere Ursachen haben.
Wir leben es jedenfalls nicht vor.

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Beitragvon Riege » Mi 28 Mär, 2007 09:05

@OllY: nicht nur das... das auch, aber nicht nur...

...ich bemerke z.B. folgende Veränderung:

Als ich als Kind beim Nachbarn Äpfel klauen war hat der gute Mann die Gendarmerie gerufen, der Gendarm kam, meine Mutter wurde blaß und hat mich gemaßregelt daß es nur so geraucht hat.
Vermehrte neuzeitliche Beobachtungen sehen allerdings so aus, daß Mami/Papi rot anlaufen und den Ordnungsbeamten (Gendarmen haben wir nicht mehr) quasi mit dem Knüppel vom Hof jagen - "Mein Kind tut so was nicht, unterstehen Sie sich, blablabla..."

Dabei fallen 2 Dinge auf:
a) der Polizist läßt sich das zumeist konsequenzlos bieten, was mich schwer verwundert - aber gut, er war ja da, und Anzeige und der ganze Schmonzes etc. ist wieder zusätzlicher Streß im ohnehin schon schwer überfüllten Polizistenalltag (über 20 Prozent der ländlichen Wachstuben wurden in den letzten Jahren geschlossen, das Personal radikal abgebaut, die Aufgaben sind die gleichen geblieben - wenn nicht mehr geworden).
b) die Reaktion der Eltern läßt zu Wünschen übrig, impft sie dem Kinde doch ein "Mir-kann-eh-nix-passieren"-Empfinden ein. Scheint mir zumindest so.

Und das "andere" Soziale Umfeld (jeder Knülch muß mal zur Schule gehen) kann da auch ganz ordentlich ins Klo hauen...

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Beitragvon Christoph » Mi 28 Mär, 2007 09:18

Ich pflichte dem Herrn Riege bei!

Hab ich dereinsten an Mist gebaut entsprach das dem Spruch "am Watschenbaum rütteln" - und was haben die Ohren manchmal geraucht :shock: Einmal und niemehr wieder, das lernt man so. Wenn den Bälgern keiner die Grenzen aufzeigt bzw klar macht "das war zu weit", begreifen sie es nie mehr.

Kinderpsychologen mögen über meine Ansichten erschüttert sein, aber die dezente Züchtigung meiner Kindheit (mein Vater hat erst Dinge erzählt :shock: )hat mir echt nicht geschadet - und wie läuft es denn heute?

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Beitragvon Blechroller » Mi 28 Mär, 2007 09:45

Ich wurde nie gedachtelt; noch nicht mal ne Ohrfeige. Scheint wohl die Ursache zu seyn, dass ich heute einen dieseligen Diesel fahr :shock:

Ich teile gegenüber meinen Zwergen auch keine Ohrfeigen aus und habe auch nicht vor, dies zu ändern. Ich halte von körperlicher Züchtigung absolut überhaupt nix.

Ich habe genug Mist in meiner Jugend gebaut -wer nicht-, aber die Phönale war nicht der Grund, dass ich gewisse Grenzen kannte und akzeptiert habe. Das hat nix damit zu tun, dass es Ärger geben könnte, sondern mit einem gewissen Werteempfinden.

Wenn ich als Zwerg ein neues Fahrrad wollte, wurde es nicht einfach gekauft und mir zu irgendeinem Pseudo-Anlaß geschenkt. Irgendwas musste ich ab einem gewissen Alter immer beisteuern.
Mit 12 oder so wollte ich unbedingt ein Rennrad. Sollte gebraucht so um die 100 DM kosten. Da ich ein funktionierendes, aber uncooles Klapprad hatte, bekam ich von meinen Eltern wenig Verständnis zu spüren. Ich musste 80 der 100 DM selbst ersparen/errasenmähen.
So bekommt man ein Gefühl für Wert. Materiell und daraus folgend auch immateriell.
Heute bekommen die Kids in meinem Bekanntenkreis jeden Mist; egal wie teuer, egal warum. Kürzlich wurde ein Hochbett für einen 6jährigen Zwerg um 1.000 € (!!!) von Bekannten angeschafft. Ja wie sollen die Zwerge denn lernen, dass Sachen Werte haben?

Ich nage nicht am Hungertuch (Ölbrenner, soll ich dir den Schockoosterhasen, der hier von der Kantine auf dem Tisch steht schicken 8) ), aber ich sehe einfach nicht ein, dass ich meinen Zwergen neue Fahrräder kaufen soll, weil die cool sind. Die bekommen gebrauchte Kisten und wenn die Dinger rumgeworfen werden, im Regen draußen liegen gelassen werden usw., sind sie halt mal für ein paar Tage unter Verschluß. Die Mäuse passen mittlerweile einigermaßen auf ihre Sachen auf.
Ob das länger funktioniert? Ob das langfristig Erfolg hat? Keine Ahnung, als Eltern macht man eh immer alles falsch :shock:
Aber ein Versuch kann ja nicht schaden.
Irgendwann ticken die Plagen eh aus. Dann kann man nur hoffen, dass man ihnen so viel mitgegeben hat, dass es nicht zu übel wird.

Kürzlich hat einer was interessantes festgestellt: Wir (als Eltern) wurden von unseren Eltern in deren Leben eingebaut. Wir haben mit denen mitgelebt und uns deren Leben angepasst.
Heute leben die Eltern (wenn sie denn die Kindererziehung als Aufgabe annehmen) um ihre Kinder rum. Man passt das eigene Leben an das der Kinder und deren vermeintliche Bedürfnisse an. Die Mutti-Bravo "Eltern" und ähnliche Babyölpostillen schreiben es ja vor.
Einer meiner Leherer (sonst ein Depp) sagte dazu: "Schokolade in den Ars... blasen".

Und dann gibts noch -zunehmend mehr- die Situation, dass Kinder den Eltern entweder völlig wurscht sind oder diese schon frühzeitig den Eltern entgleiten. Da ist schon in der Grundschule der Einfluss der Eltern auf ihre Zwerge nahe Null. Und das hat nicht zwingend mit sozialem und materiellem Niveau zu tun...

Interessanter Thread :-D

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Beitragvon Christoph » Mi 28 Mär, 2007 09:53

Byn ich froh ein plagenfreies Leben zu fyhren :-D obwohl manchmal :oops: nee, lieber net :-D

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Beitragvon Robert » Mi 28 Mär, 2007 10:06

Blechroller hat geschrieben:Und dann gibts noch -zunehmend mehr- die Situation, dass Kinder den Eltern entweder völlig wurscht sind oder diese schon frühzeitig den Eltern entgleiten. Da ist schon in der Grundschule der Einfluss der Eltern auf ihre Zwerge nahe Null. Und das hat nicht zwingend mit sozialem und materiellem Niveau zu tun...

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Ich glaub, da hast Du die Ursache präzise auf den Punkt gebracht und was sehr gscheites gesagt.
Jeder ist heute so dermassen mit sich selbst beschäftigt, dass er für die Zwerge keine Zeit mehr hat.
Man muß ja unbedingt dauernd Geld verdienen um Dinge zu kaufen, die die marketingleute einreden oder einfach nur um eine Wohnung und was zu fressen zu haben. Wer Angst hat, wie es morgen weitergeht, ob er morgen noch einen Job hat, wird kaum an seine Zwerge denken. Als Folge bleiben sie sich selbst überlassen. Die Schuldgefühle werden mit noch mehr Spielzeug (und damit noch mehr Arbeit zum Geldverdienen) kompensiert.

Also sind wir selber schuld, wenn die Kids nur mehr Sch... im Schädel haben.

Auch wenn das jetzt sehr nach stammtischweisheit klingt, ich glaub schon, ich weiß was ich rede. Ich bin zwar in der glücklichen Lage zu Hause arbeiten zu können (und das würde ich mittlerweile für kein Geld der Welt eintauschen wollen, weils einfach ein Hammer ist, wenn Du die zwerge immer um dich hast), aber selbst ich sage meines Erachtens viel zu oft, wenn die Kleine kommt "Papa, komm spiel mit mir", "Du, ich muß arbeiten" - weil ein Termin eingehalten werden muß, oder wir dringend die Kohle für was anderes brauchen.

Ich hoffe nur, es reicht trotzdem...
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Beitragvon Oelbrenner » Mi 28 Mär, 2007 10:08

Bin auch nicht völlig gewaltfrei aufgewachsen worden.
Meine Kinder werden`s schon.
Brauchen sich also bei Fehlern nicht zu verstecken und können sich immer auf offene Ohren (und Arme!) unsererseits verlassen.
Sollen nur zu ihren Fehlern stehen.
Gehört zum Grosswerden.
Ist die am schwersten - und am mühsamsten - zu vermittelnde Lektion, die, gefolgt von Nieder- und Rückschlägen jeglicher Art bestimmt in der ein oder anderen Familie die Flucht der Eltern aus ihrer erzieherischen Verantwortung zur Folge hat.
Shit happens, wurscht.

Noch was:
Jugend braucht ihre eigene Subkultur.
Etwas, das sie völlig von den Alten unterscheidet und welches nach Möglichkeit deren Wiederwillen hervorruft.
Dazu hat sie ein Recht.
In der ybelsten Phase meiner Sturm- und Drangzeit haben die Leute bei meinem Anblick oft die Strassenseite gewechselt.
Konnte ich prima ausleben.
Heute wird alles vermarktet
Jedes jugendliche Aufbäumen wird von Mode- Nahrungs- und Wasweissichnochfürindustrie aufs goldene Tapet gehoben und als Hipp erklärt.
Deswegen ist Punk tot.
Im Geld ersoffen.
Welchen EIGENEN und UNGESTöRTEN Rückzugsraum ausser Alkohol, Drogen und Gewalt haben die Kids von heute?

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Beitragvon KNEPTA » Mi 28 Mär, 2007 10:36

Was noch zu erwähnen wäre, ist das Problem der umhegten Einzelkinder, die daheim der absolute Mittelpunkt der Familie sind, denen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird, bei denen Mami und Papi nach ihrer Pfeife tanzt und die, wenn sie sich im Kindergarten oder in der Schule in eine Gemeinschaft einfügen sollen, mit Teilen, Nachgeben und miteinander Arbeiten, hier komplett überfordert sind und sich mit Gewalt ihr Mittelpunktdasein, das sie ja nur so kennen, erkämpfen wollen. Das sie so eher das Gegenteil erreichen haben sie nie gelernt und ihre Gewaltbereitschaft steigert sich immer weiter, nicht nur die Gewalt gegenüber den Mitschülern sondern auch die Gewalt gegenüber materiellen Dingen, deren Wert sie natürlich nicht schätzen können.

Wenn dann die Eltern von den Kindergärtnerinnen und Lehrern darauf angesprochen werden, können sie das nicht verstehen, da das Kind daheim ja sooo brav ist. Schuld sind hier immer die anderen Kinder und natürlich die unfähigen Kinderbetreuer.
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Beitragvon Dreckbratze » Mi 28 Mär, 2007 20:08

ein lichtblick: gerlingen hatte vor ein paar tagen ne jugenddemo nach dem motto: "wir sind nicht so", anlässlich von immer mehr um sich greifenden vandalismus.
im rahmen derselben wurde auf mehr zivilcourage und draufzugehen auf solche deppen plädiert, weil wegsehen auch ein bisschen mitmachen bedeutet.
ich glaube den jungs und mädels ist klar, dass solche chaoten die ganze"innung" in verruf bringen (ich war ja selber nahe dran zu pauschalisieren)
auch mal schön, oder? :wink:
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Beitragvon Christoph » Mi 28 Mär, 2007 20:16

Auffallen tun ja leider fast nur die mit'm Patscher :roll: Aber da reichen die wenigen halt schon, gottlob sind es nicht noch mehr. Ich freu mich immer riesig mal Nachwuchs zu sehen der die Pappen zum Grüßen aufkriegt, sind halt auf unserer Buslinie vielleicht 20% Der Rest bedingt abgefuckte Rübenbomber auf der Linie (vollgeschmierte, zerschnittene, zerrissene, angebrannte Sitze, zerkratzte Fenster... :roll:

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Beitragvon Oelbrenner » Do 29 Mär, 2007 06:35

Trotzdem: Ich glaube an die Jungen.
Haben es bestimmt später schwerer als Unsereins.
Geht eben nicht mehr wie gewohnt bergauf sondern bergab.
Einige (hoffentlich der Grossteil) werden die Fahnen des Abendlandes trotzdem noch hochhalten, der Rest schmiert leider ab.
Hoffe nur, dass sich meine Blagen nach meiner Zeit nicht als Saisonkräfte in Asiatien verdingen müssen.
Arschlöcher hats immer gegeben und Zerstörungswut ist meineserachtens der Ausdruck des Auflehnens gegen die Normen, die Gesellschaft aber hat alle Ventile für "ungestümes Gebaren" geschlossen oder mit Kosten belegt und wundert sich nun ob der Folgen.

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Beitragvon Hauni » Do 29 Mär, 2007 08:40

Was ich im laufe der Zeit feststellen konnte, deckt sich mit dem "Werte" Beitrag vom Ölbrenner.

Ich habe die Möglichkeit, Zivis im laufe von über 20 Jahren zu beobachten.
Früher waren von 5 Zivis 1-2 ohne Lust auf Arbeit........maximal 1 von 10 konnte sich dank Eltern ein teureres Auto leisten.
Heute sind von 5 Zivis 1-2 engagiert....der Rest will nur seine Zeit absitzen. Der Fuhrpark der dabei zu sehen ist, verblüfft mich aber immer wieder. Momentan zum Beispiel: fast neuer Golf GTI, fast neuer Mini, fast neuer, tiefergelegter Scoda Octavia.......
Aber ein voller Müllsack wird nicht geleert, nein, es wird schon fast künstlerisch wertvoll ein Drecktürmchen gebaut :evil: und gewartet, ob nicht ein Hauptamtlicher sich erbarmt und den Müllsack wechselt (was ja dann auch geschieht). Ein "anmeckern" wird nur mit einem lächeln und schulterzucken beantwortet.....
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Beitragvon motorang » Do 29 Mär, 2007 08:45

Man könnte doch mal das Mülltürmchen aufs Auto türmen ...

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Beitragvon fleisspelz » Do 29 Mär, 2007 08:47

motorang hat geschrieben:Man könnte doch mal das Mülltürmchen aufs Auto türmen ...

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