zerstörungswut

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Beitragvon Beste Bohne » Do 29 Mär, 2007 18:17

KNEPTA hat geschrieben:ist das Problem der umhegten Einzelkinder, die daheim der absolute Mittelpunkt der Familie sind, denen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird, bei denen Mami und Papi nach ihrer Pfeife tanzt und die, wenn sie sich im Kindergarten oder in der Schule in eine Gemeinschaft einfügen sollen, mit Teilen, Nachgeben und miteinander Arbeiten, hier komplett überfordert sind und sich mit Gewalt ihr Mittelpunktdasein, das sie ja nur so kennen, erkämpfen wollen. Das sie so eher das Gegenteil erreichen haben sie nie gelernt und ihre Gewaltbereitschaft steigert sich immer weiter, nicht nur die Gewalt gegenüber den Mitschülern sondern auch die Gewalt gegenüber materiellen Dingen, deren Wert sie natürlich nicht schätzen können.

Wenn dann die Eltern von den Kindergärtnerinnen und Lehrern darauf angesprochen werden, können sie das nicht verstehen, da das Kind daheim ja sooo brav ist. Schuld sind hier immer die anderen Kinder und natürlich die unfähigen Kinderbetreuer.



Hmmm, Uwe, mir fehlt da etwas die Differenzierung. Du haust alle in einen Topf. Und das sehe ich nicht so. In meinem Bekanntenkreis verhält es sich jedenfalls nicht so. Naja, vielleicht liegt das an den Leuten, die ich zu meinem Bekanntenkreis zähle.

Wer sich so, wie Du beschrieben hast, verhält, ist jedenfalls bei mir nicht willkommen.

Gryße, Jens
Grüße, Jens

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Beitragvon fleisspelz » Do 29 Mär, 2007 19:29

Klar gibt es immer Ausnahmen. Aber es gibt halt auch Tendenzen. Den sogenannten Mainstream. Ich erlebe das leider auch viel zu häufig, dass Eltern bei der leisesten Gegenwehr ihrer Kinder aufgeben. Volker Pispers resümiert: "Wenn das Kind zum zweiten Mal 'nein' sagt, dann sagen die Eltern: 'gut, dann ist der Fall für uns erledigt...' " Antiautoritäre Erziehung wird viel zu häufig mit Nicht-Erziehung verwechselt.

Genau deshalb mahne ich immer wieder Entschlossenheit und Zivilcourage an. Kinder lernen viel mehr aus Beobachtungen, als aus Erzählungen.
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Beitragvon fleisspelz » Do 29 Mär, 2007 19:48

Der hier kam mir bei diesem Thread schon öfter mal in den Sinn:
http://youtube.com/watch?v=MR8MuIvYev8
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Beitragvon Christoph » Do 29 Mär, 2007 20:33

:smt005 "...niedersächsische Zuchtstute..." Der Mann ist gut - und er hat sehr recht, auch wenn es teils übersteigert ist.

Toll finde ich immer die Familientante. Erwachsene lassen sich von ihren Plagen auf den Kopp schei*en und rennen weinend zur Supernanny.

Traurig eigentlich :roll:

Christopher
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Beitragvon KNEPTA » Fr 30 Mär, 2007 07:57

Beste Bohne hat geschrieben:
Hmmm, Uwe, mir fehlt da etwas die Differenzierung. Du haust alle in einen Topf. Und das sehe ich nicht so. In meinem Bekanntenkreis verhält es sich jedenfalls nicht so. Naja, vielleicht liegt das an den Leuten, die ich zu meinem Bekanntenkreis zähle.

Wer sich so, wie Du beschrieben hast, verhält, ist jedenfalls bei mir nicht willkommen.

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Ist mir schon klar, daß ich verallgemeinert habe, aber da in unserem Haushalt auch eine Volksschullehrerin, die an 4 Schulen in 6 Klassen unterrichtet, 2 schulpflichtige Kinder und 1 Kindergartenkind gemeldet sind, betrachte meine Ausführungen als nicht an den Haaren herbeigezogen.
Es ist die Regel, daß der Großteil (paßt das) der Einzelkinder sich viel schwerer tut sich in eine Gemeinschaft einzufügen und die anderen Kinder als gleichwertige und gleichberechtigte Teile eben dieser anzusehen.
Wurscht ob Hauptschule, Volksschule, Kindergarten oder beim gemeinsamen Spielen.

Daß es in unserem, uns nahen Bekanntenkreis natürlich Beispiele für das Gegenteil gibt ist klar. Aber gerade diese Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Beitragvon Blechroller » Mo 02 Apr, 2007 22:50

Passt evtl. auch zum Thema und ich hab zweehunderd Pulsss:

Zwergin in 2. Klasse Grundschule, Grundschule wird irgendwas jubilarisches alt. ELTERNSPRECHERIN (Batikhose, rot gefärbte Haare, SEHR selbstverwirklicht und Prosecco zwitschernd) macht den Vorzeigewilli:

Kinder (?) sollen zum Jubischulfest ein Projektthema beackern. Eigentlich eine gute Idee, aber das sind Grundschüler, die dürfen das augenscheinlich aber nicht sein. Es muss perfekt sein. Resultat: Eltern schreiben Referate; Zwerge müssen die lernen. Eltern verbringen seit 3 Wochen jeden Samstag damit, ein zum Thema passendes Gebäudemodell maßstabgerecht zu basteln. Andere Eltern basten seit Wochen eine Schuldeko zum Projektthema.
Die Zwerge können mit den Referaten nix anfangen; das Gebäudemodell eignet sich nicht zum Spielen: Eltern basten, Kinder spielen draußen irgendwas..
Was soll der Scheiß? Die Eltern sind genervt, trauen sich aber nicht, nix zu machen, weil ihr Kinde soll ja nicht außen vorstehen. Sie trauen sich trotz Gestresse durch das Gezeugs nicht, auf den Tisch zu hauen. Gruppenzwang der Duckmäuser.

Ich finds echt gut, wenn mit den Zwergen so was genmacht wird. MIT den Zwergen, nicht daneben. Sollen doch die Referate Kindereferate werden. Das Bastelbäude ein Schutthaufen aus Pappe und Holz werden. die Deko anarchisch werden. Es sind Kinder. Es ist ihre Schule. Es ist doch kein Schaulaufen der elterlichen Eitelkeiten. Ist mir doch wurscht, ob Eltern maßstabgerechte Gebäude bauen können, Referate schreiben können, Basteln können.
Ja wo sind wir denn?

Ich habe das heute erst mitbekommen und sah mich dann doch genötigt, dieses Elternsprechervieh anzurufen. Sagt diese esotherische Gans doch zu mir: "Du (wieso dutzt die mich, ich bleib beim "Sie", auch wenn mir das sonst gänzlich wurscht ist), also "DU musst dich für die Kinder einsetzen, du machst das nicht; sie werden in der Gosse landen und Steine werfen.."
Hier endete das Telefonat durvh Hörerfallenlassen meinerselbst und ich bin zu der Esotherikgans gefahren. Freunde werden wir nicht mehr, kapieren wird sie auch nicht, dass es um die Kinder und nicht ihre Eitelkeit als vermeintliche Supermami geht. Aber mir ist wohler.

Meine Zwergin wird ein Referat mit ihren Worten halten. Es wird mit ihrer Handschrift, mit ihren Schreibfehlern auf der Veranstaltung ausgestellt werden. Und ihr Selbstbewußtsein zu stützen wird Aufgabe ihrer Eltern sein.

Und wenn das Eltersprechervieh auch nur ein Wort auf der Veranstaltung verliert, werde ich es mit Freude außerhalb der Kinderaugen eskalieren lassen. Die ist so blöd und wird ihre Klappe nicht halten. Ich freu mich!

Verrückte Welt! Kindsein muss perfekt sein.

Ach ja: Der Zwerg der Supermami ist vollkommen durch den Wind: Reitunterreicht, Musikunterricht, Ballettunterricht, Turnen, Fremdsprachenunterricht. Alles neben der Schule. Das Kind weiß nicht, was Spielen ist...

Das Kind wird doch irgendwann ein Ventil suchen und finden...
Hab ich einen Prass!

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Beitragvon KNEPTA » Mo 02 Apr, 2007 23:01

Warum zum Teufel kommt mir das alles so bekannt vor
:roll:
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Beitragvon Blechroller » Mo 02 Apr, 2007 23:23

KNEPTA hat geschrieben:Es ist die Regel, daß der Großteil (paßt das) der Einzelkinder sich viel schwerer tut sich in eine Gemeinschaft einzufügen und die anderen Kinder als gleichwertige und gleichberechtigte Teile eben dieser anzusehen.


Keine Ahunug, ob das stimmt. Schreib ich mal aus Erfahrung als Einzelkind, größtenteils alleinerzogen:
Meine Mutter (Grundschullehrerin) hatte wohl keinen Bock/Zeit/Nerven zum umtüddeln. Ich habe meinen Stiefel gemacht. Ich habe meine Kontakte gesucht und gefunden. Meine Mutter, später Mutter und Stiefvater (im positiven Sinn) haben mich machen lassen, aber sich drum gekümmert, dass ich nicht vollkommen alleine lebe. Ich habe gespielt, keine Hausaugaben gemacht, Unsinn angestellt, das gerade mal Nötigste gelernt, um versetzt zu werden. Eine recht schöne Kindheit, aber halt auch mit unschönen Momenten.
Ich habe mir meinen Eltern gelebt, nicht die um mich rum.
Aber ich bin -wohl Folge des Einzelkindseins- huete noch gerne alleine, nur nicht auf Dauer. Aber ich merke schon, dass mir ein Teil der Sozialisation auch fehlt. Es ist für mich nicht immer ganz einfach zu erkennen, wenn der Gegenüber nicht mehr mitkommt oder sich auf den Schlips getreten fühlt. Daher unbedingtes Anraten zum Zweitzwerg. Können beide nur von lernen.

Dieser Zinober um die Kinder rum geht mir so was von auf den Keks. Haben die Leute sonst nix zu tun? Kinder sind vieleicht der Mittelpunkt des Elternseins, aber das müssen die doch nicht mitbekommen. Außerdem werden die groß, egal was man treibt und falsch macht man eh alles :-D

Etwas mehr Realität täte manchen Eltern (Müttern und ich zahl dafür 5 € in die Chauvikasse) nur gut.

Es gibt nur noch Extreme: "Supereltern" oder Verwarlosung.

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Beitragvon fleisspelz » Di 03 Apr, 2007 00:07

Mach mal halblang.

Der ganze Zinnober, den Frau Selbstverwirklicht mit der gefälschten Haarfarbe veranstaltet, dient doch nur dazu, wie Du längst erkannt hast, dass Frau Fusselich ihre verkorkste Kindheit auf Kosten ihrer eigenen und andereer Töchter nachholen kann. Da das aber mit Deinem zwerg nix zu schaffen hat, und Frau Fusselich auch weder Dir, noch sonstwem was zu sagen hat, kann sie Dir eigentlich schnuppe sein. Dein kind will gezeigt bekommen, dass es geliebt und angenommen wird. das schaffst Du leicht. Die rotgefärbte hat genügend Probleme mit sich selbst. Ihr Kind ist bedauernswert. Aber das liegt nicht in Deiner Hand.... ;-)
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Beitragvon Nanno » Di 03 Apr, 2007 09:26

Gut, bei meinem kleinen Monster sinds noch keine Referate (er kann ja außer Killian noch nicht recht viel schreiben/abmalen), aber so als Gegenbeispiel:

Ostern im Kindergarten, fragt mich seine Kindergärtnerin, ob ich Zeit hätte mit Ihm im Kindergarten ein Osterei zu basteln, weil er sich das gewünscht hätte... Na gut, ein paar Termine abgesagt und mich mit Killian 1,5h hingesetzt und unter den Augen von mind. 15 Zwergen im Kindergarten mit Killian ein Osterei gebastelt.

Killian und mir hats Spaß gemacht und ich war froh, auch mal sowas mit Ihm gemacht zu haben.

Nur so als glyckliches Gegenbeispiel...
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Beitragvon KNEPTA » Di 03 Apr, 2007 13:39

Nanno hat geschrieben:Gut, bei meinem kleinen Monster sinds noch keine Referate (er kann ja außer Killian noch nicht recht viel schreiben/abmalen), aber so als Gegenbeispiel:

Ostern im Kindergarten, fragt mich seine Kindergärtnerin, ob ich Zeit hätte mit Ihm im Kindergarten ein Osterei zu basteln, weil er sich das gewünscht hätte... Na gut, ein paar Termine abgesagt und mich mit Killian 1,5h hingesetzt und unter den Augen von mind. 15 Zwergen im Kindergarten mit Killian ein Osterei gebastelt.

Killian und mir hats Spaß gemacht und ich war froh, auch mal sowas mit Ihm gemacht zu haben.

Nur so als glyckliches Gegenbeispiel...
Greg


So soll es sein. Ich bin mal zum Laternenbasteln am Nachmittag in den Kindergarten. Das Eltern haben gebastelt und die Kinder waren im Freien.
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Beitragvon Oelbrenner » Di 03 Apr, 2007 14:53

Kinder sind in jungen Jahren (0-ca.4) ybelst brutale Machos, total ich-bezogen und extrem zornig wenn es mal nicht nach ihrer Pfeife geht, zerstörungswütig und bar jeglichem Anstand und Mittgefühl.
Klasse.
Muss so sein.
Hauptaufgabe der Eltern in dieser Zeit ist es dies zu ertragen, lenkend einzugreifen, langsam zu humanitären Wesen zu erziehen die Zwerge vor Selbstverstümmelung zu bewaren.
Jungs zum Bleistift haben eigendlich immer einen Stock zur Hand oder wenigstens in Griffweite um auf irgendetwas einzudreschen, je mehr die Fetzen fliegen desto besser.
Zehrt sehr an den Nerven der spaziergangbegleitenden Erzeuger.
Müssen auch mal was kaputt machen dürfen, um es später mehr oder minder erfolgreich wieder zusammensetzen zu können oder es wenigstens zu versuchen.
Wer dies nicht kindgerecht ausleben kann muss ja zwangsläufig später den Quatsch nachholen, mit anderen Mitteln und bekannten Folgen, aber immer noch wie ein Kleinkind welches seinem Gegenüber ohne Grund den Sandeimer über dem Kopf ausleert und dann noch das Förmchen auf den Schädel drischt.
Warscheinlich hängen diese Entwicklungsschritte immer noch unauslöschbar in den Genen.
Das Problem dabei:
Wie will ein Kampfzwerg denn was von dem Plastegeraffel himmeln, kannste doch bloss mit der Schere versuchen ein Loch reinzubohren, und wenn du`s gegen die Wand donnerst hüpft es zweimal und nix ist.
Ein Hoch auf die Segnungen der Petrochemie.
Frustriert doch total, oder?
Wachsen doch mit Zorn in der Rübe auf.
Scheisse, das.

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Beitragvon kahlgryndiger » Di 03 Apr, 2007 15:05

Meine Mutter erzählte mir, ich hätte als Kind mit Schallplatten (ich weiß noch was das ist) nach meiner Schwester geworfen :shock: Zerschellt sind diese dann am Heizkörper :-D
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Beitragvon Blechroller » Di 03 Apr, 2007 15:30

Ein hybscher Metapherntext, den der werte Herr Oelbrenner da in die Tastatur genagelt hat. Ist was wares dran.


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Beitragvon Oelbrenner » Mi 04 Apr, 2007 07:44

Neuanfang


Wenn ich noch einmal
Kind wäre
und noch einmal
ganz von vorne anfangen könnte
so würde ich
alle Fehler
garantiert
nochmal machen

weil ich nicht raus kann
aus meiner Haut


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