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So 06 Mai, 2012 22:48
Sieht einfach nur gut aus
Freut mich, da§ es Euch die Pannen nicht die Moral verhagelt haben.
Ich träum´mal von 2013

und den 2Gb
Gry§e Peter-Alexander
Mo 07 Mai, 2012 06:53
Moing!
Ich bin gestern um 19:00 eingeschlagen.
An dieser Stelle möchte ich rückblickend feststellen: Der Grund dafür, dass ich praktisch garnicht reparierenderweise an Puch und Junak rumgekniegelt bin, war keinesfalls böser Wille, sondern ich glaub, ich bin scheins entweder urlaubsreif, oder rekonvalesziere noch an irgendwas, und hab die Tage echt mit praktisch Nichtstun genossen. Für den Holgi in Box#5, den mit der Gulf-farbigen Guzzi, hab ich ein paar Fußdichtungen geschnitten, aber des wars auch schon. Stellz Euch vor: Ich bin zwar wie immer um 4:30 aufgewacht, aber gestern sogar nochmal bis umera 8:00 eingeschlafen! Für sowas brauch ich sonst 2Wochen Urlaub

Und es sprossen auch ein paar Ideen. Zur "zerlegungslosen Hubraummessung" über die wir gestern vormittag noch gequatscht haben, hatte ich heut früh eine watschneinfache Idee. Wenn ich sie prinzipiell ausprobiert hab, muss mir einer ein "Äpp" für den Apfel programmieren

Gruß
Hans
Mo 07 Mai, 2012 07:10
Du hast doch immer wieder den passenden Hinweis gegeben. Außerdem ist zangeln ja eine Kunst und keine Pflicht

hiha hat geschrieben:... Zur "zerlegungslosen Hubraummessung" über die wir gestern vormittag noch gequatscht haben, hatte ich heut früh eine watschneinfache Idee. Wenn ich sie prinzipiell ausprobiert hab, muss mir einer ein "Äpp" für den Apfel programmieren

...
Uiuiui, lass das nicht den TÜV wissen. Wenn der die App. bekommt müssen etliche Leute zaubern anfangen
Mo 07 Mai, 2012 09:33
bin auch wieder daheim bzw. in der arbeit. hat viel spaß gemacht, moped ist gut gerannt, ich dann auch am sonntag. leider hat bei der junak unsere phantastische weinkorkenkupplung nicht gehalten...

gruß, kohai
Mo 07 Mai, 2012 15:08
Ein ganz persönlicher Kurzbericht.
Vor Freitag: Anhänger für die Ungarnfahrt hergerichtet und bepickerlt, und den Mitsubishibus auch. Am Vorabend der Abfahrt beim Schweißen recht schmerzhaft verbrannt und den Rest des Abends auf der Couch verbracht, mit Pfote in Eiswasser.
Freitag: Panikpackung, um die Zeit aufzuholen. Die ähnlichste Packliste rausgesucht (Schönleiten) und Zeug ins Auto gestopft. Leider keinen Reisepass, weil Schönleiten ja im Inland war ... Dank Schengen geht das aber gut weil es an der Grenze keine Kontrolle mehr gibt, uff.
Dann nach der Arbeit Familiendickicht, Geburtstagsfete und so. Abends mit Paul im Wagen nach Ungarn gebrettert. Das Navi lotst auf kurzem Weg die 110 km maut- und störungsfrei zur Rennstrecke. Einparken, Zielbier, Strom anstecken, Betten bauen. Paul ist schon mit der Kinderknepta unterwegs die der Uwe mitgebracht hat. Abendlicher Biervergleich - das kalte schmeckt besser !
Alex und Uwe haben noch nix kaputtgemacht, und die Trainingsrunden waren bis auf kleinere Ausfälle (Zündung an der Puch) zufriedenstellend wenn auch feucht - es hatte wohl den ganzen Freitag lang geschüttet.
Samstag: Nach einem Morgenkaffee vom Maxxxmax versuche ich mein Herz wieder auf Normalfrequenz zu bringen. Kommt an Hihas und Großbastis Mischung ran, für Hardcoretrinker sicher fein, aber meine 3-5 Kaffee pro Tag gehen mit soo starkem Kaffee nicht. Dem Uwe geht es ähnlich, weswegen wir uns kaffetechnisch für den Rest des Aufenthalts zusammentun. Gegen acht dröhnen die ersten Motoren und Uwe erscheint aus dem AK-Heckzelt. Eine knappe Stunde später rollen die ersten Renner zur Strecke zum Training, brüllend und röhrend und knatternd, und der Inschenör erwacht. Weiters vor Ort: Justus, Hiha, wie gesagt Maxxxmax, Michi (Kranickel), der Alex mit Max und Toni. Der Simon (Kohai) als Organisationshelfer sowieso.
Beim Training geht soweit alles gut am Anfang. Die Puch rennt inzwischen super. Beste Trainingsrunde 2:58 - Uwe hat sein Ziel erreicht und die Dreiminutenschallmauer geknackt. Die Kupplung an der Junak schwächelt. Sie wird geöffnet und ausgefallene Korken werden durch selbstgeschnitzte Exemplare aus Weinkorken ersetzt.
Beim Rennen verraucht die Kupplung an der Junak leider abermals. Das wissen wir zunächst aber nicht, bemerken nur dass Alex fehlt - und sind recht froh als er vom Lumpensammler ins Fahrerlager gebracht wird. Alex beschließt dass eine nochmalige Reparatur wohl keinen Sinn macht.
Uwe fällt beim Renne gleich nach dem Start aus, weil das Pluskabel vom Batteriepol rutscht und die Zündung damit tot ist. Schade.
Leichte Niedergeschlagenheit im Fahrerlager, aufgehellt durch die Tatsache dass sich noch keiner wehgetan hat, dass Uwe im Training die Dreiminuten geknackt hat, und dass inzwischen der Koarrl auf Enfield und Steve mit Ian und dem weißen XS-Gespann eingetroffen sind.
Bei der spätnachmittäglichen Siegerehrung ergeht ein Aufruf zur Sammlung von Flaschenkorken, ebenso drehen die Kinder auf Kinderknepta, Roller und Skateboard Sammelrunden. Alex hat seine Meinung anscheinend ändern lassem - der Plan ist die vollständige Kupplungsüberholung mit ca. 30 Weinkorken, nachdem die Teilsanierung nicht erfolgreich war.
Die Korken werden durch eine Zeltstange geschoben, und am Ende auf Maß überstehen gelassen, werden dortig vom Simon (kohai) auf Maß geschnitten und anschließend auf dem Parkplatzbeton auf Fertigmaß geschliffen und gleichzeitig angeraut.
Sonntag: Die Nacht war anscheinend lang, die Kupplungsüberholung aber - nach den morgendlichen Spuren - abgeschlossen. Die Junak steht wieder geschlossen da, überall Korkschnipsel und Brösel. Vorbeikommende Schweizer meinen, unser Zeltplatz ergäbe ein stimmiges Bild ...
Da die Nacht lang war, wird das Training für die Junak verschlafen. Alles wird auf eine Karte gesetzt. Probeläufe und Einschleifereien an der Kupplung geben zuerst kein Trennen derselben - die neuen Beläge sind zu dick. Erst nach Einbau einer zusätzlichen Scheibe (von der Hinterachse des XS-Gespannes ausgeborgt) ist die Kupplung eine Kupplung, wenn auch mit schwammigem Druckpunkt.
Die gestrigen Aktionen haben infolge ständigen Windes und Sonnenscheins bei 22 Grad Lufttemperatur den einen oder anderen Sonnenbrand hervorgerufen, auch deshalb läuft der heutige Tag etwas langsamer. Ölfinger kommt auf einen Tagesbesuch aus Wien angereist und wird schnell über den aktuellen Stand informiert, und dann ist schon das Rennen.
Leider macht die Kupplung an der Junak wieder schlapp - anscheinend (so die Theorie) war die 4 mm Zusatzscheibe so viel zu dick dass zu wenig Federdruck an den Belägen anlag - nach Rutsch kam Rauch. Immerhin ist wieder nichts weiter kaputtgegangen an Mensch und Mopped.
Und auch dem Puchpiloten ist das Glück abhold - ein Bruch an der Fußrastenanlage macht Schalten unmöglich.
Bleibt nur noch die Fehleranalyse und der Vorsatz, die kaum verwendete Rennbereifung ein andermal wieder zum Einsatz zu bringen, dann wird gejausnet, gepackt, heimgefahren.
Schön war es trotzdem!
Gryße!
Andreas, der motorang
Di 08 Mai, 2012 06:53
https://picasaweb.google.com/102013998041799930107/GTFPannoniaRing2012 Bitte nochmal probieren. Jetzt sollten die Fotos sichtbar sein, wenn nicht lad ich sie nochmal bei Photobucket hoch.
Das Video von des Inscheniörs Raketenstart.
http://youtu.be/RbaDMKwJA6wDem Uwe sein Schalthebelbruchstart läd gerade.
Greetz
Steve
Di 08 Mai, 2012 07:53
Noch ein Rekord ist zu vermelden:
der Koarrrl hatte auf einem Kinderrennrad eine Rundenzeit von 9:30. Das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30km/h!
Meine Hochachtung!
(Hat jemand ein Foto dazu?)
Di 08 Mai, 2012 11:39
Fertig ... ich hoffe es stimmt so
motorang hat geschrieben:Ein ganz persönlicher Kurzbericht.
Vor Freitag: Anhänger für die Ungarnfahrt hergerichtet und bepickerlt, und den Mitsubishibus auch. Am Vorabend der Abfahrt beim Schweißen recht schmerzhaft verbrannt und den Rest des Abends auf der Couch verbracht, mit Pfote in Eiswasser.
Freitag: Panikpackung, um die Zeit aufzuholen. Die ähnlichste Packliste rausgesucht (Schönleiten) und Zeug ins Auto gestopft. Leider keinen Reisepass, weil Schönleiten ja im Inland war ... Dank Schengen geht das aber gut weil es an der Grenze keine Kontrolle mehr gibt, uff.
Dann nach der Arbeit Familiendickicht, Geburtstagsfete und so. Abends mit Paul im Wagen nach Ungarn gebrettert. Das Navi lotst auf kurzem Weg die 110 km maut- und störungsfrei zur Rennstrecke. Einparken, Zielbier, Strom anstecken, Betten bauen. Paul ist schon mit der Kinderknepta unterwegs die der Uwe mitgebracht hat. Abendlicher Biervergleich - das kalte schmeckt besser !
Alex und Uwe haben noch nix kaputtgemacht, und die Trainingsrunden waren bis auf kleinere Ausfälle (Zündung an der Puch) zufriedenstellend wenn auch feucht - es hatte wohl den ganzen Freitag lang geschüttet.
Samstag: Nach einem Morgenkaffee vom Maxxxmax versuche ich mein Herz wieder auf Normalfrequenz zu bringen. Kommt an Hihas und Großbastis Mischung ran, für Hardcoretrinker sicher fein, aber meine 3-5 Kaffee pro Tag gehen mit soo starkem Kaffee nicht. Dem Uwe geht es ähnlich, weswegen wir uns kaffetechnisch für den Rest des Aufenthalts zusammentun. Gegen acht dröhnen die ersten Motoren und Uwe erscheint aus dem AK-Heckzelt. Eine knappe Stunde später rollen die ersten Renner zur Strecke zum Training, brüllend und röhrend und knatternd, und der Inschenör erwacht. Weiters vor Ort: Justus, Hiha, wie gesagt Maxxxmax, Michi (Kranickel), der Alex mit Max und Toni. Der Simon (Kohai) als Organisationshelfer sowieso.
Beim Training geht soweit alles gut am Anfang. Die Puch rennt inzwischen super. Beste Trainingsrunde 2:58 - Uwe hat sein Ziel erreicht und die Dreiminutenschallmauer geknackt. Die Kupplung an der Junak schwächelt. Sie wird geöffnet und ausgefallene Korken werden durch selbstgeschnitzte Exemplare aus Weinkorken ersetzt.
Beim Rennen verraucht die Kupplung an der Junak leider abermals. Das wissen wir zunächst aber nicht, bemerken nur dass Alex fehlt - und sind recht froh als er vom Lumpensammler ins Fahrerlager gebracht wird. Alex beschließt dass eine nochmalige Reparatur wohl keinen Sinn macht.
Uwe fällt beim Renne gleich nach dem Start aus, weil das Pluskabel vom Batteriepol rutscht und die Zündung damit tot ist. Schade.
Leichte Niedergeschlagenheit im Fahrerlager, aufgehellt durch die Tatsache dass sich noch keiner wehgetan hat, dass Uwe im Training die Dreiminuten geknackt hat, und dass inzwischen der Koarrl auf Enfield und Steve mit Ian und dem weißen XS-Gespann eingetroffen sind.
Bei der spätnachmittäglichen Siegerehrung ergeht ein Aufruf zur Sammlung von Flaschenkorken, ebenso drehen die Kinder auf Kinderknepta, Roller und Skateboard Sammelrunden. Alex hat seine Meinung anscheinend ändern lassem - der Plan ist die vollständige Kupplungsüberholung mit ca. 30 Weinkorken, nachdem die Teilsanierung nicht erfolgreich war.
Die Korken werden durch eine Zeltstange geschoben, und am Ende auf Maß überstehen gelassen, werden dortig vom Simon (kohai) auf Maß geschnitten und anschließend auf dem Parkplatzbeton auf Fertigmaß geschliffen und gleichzeitig angeraut.
Sonntag: Die Nacht war anscheinend lang, die Kupplungsüberholung aber - nach den morgendlichen Spuren - abgeschlossen. Die Junak steht wieder geschlossen da, überall Korkschnipsel und Brösel. Vorbeikommende Schweizer meinen, unser Zeltplatz ergäbe ein stimmiges Bild ...
Da die Nacht lang war, wird das Training für die Junak verschlafen. Alles wird auf eine Karte gesetzt. Probeläufe und Einschleifereien an der Kupplung geben zuerst kein Trennen derselben - die neuen Beläge sind zu dick. Erst nach Einbau einer zusätzlichen Scheibe (von der Hinterachse des XS-Gespannes ausgeborgt) ist die Kupplung eine Kupplung, wenn auch mit schwammigem Druckpunkt.
Die gestrigen Aktionen haben infolge ständigen Windes und Sonnenscheins bei 22 Grad Lufttemperatur den einen oder anderen Sonnenbrand hervorgerufen, auch deshalb läuft der heutige Tag etwas langsamer. Ölfinger kommt auf einen Tagesbesuch aus Wien angereist und wird schnell über den aktuellen Stand informiert, und dann ist schon das Rennen.
Leider macht die Kupplung an der Junak wieder schlapp - anscheinend (so die Theorie) war die 4 mm Zusatzscheibe so viel zu dick dass zu wenig Federdruck an den Belägen anlag - nach Rutsch kam Rauch. Immerhin ist wieder nichts weiter kaputtgegangen an Mensch und Mopped.
Und auch dem Puchpiloten ist das Glück abhold - ein Bruch an der Fußrastenanlage macht Schalten unmöglich.
Bleibt nur noch die Fehleranalyse und der Vorsatz, die kaum verwendete Rennbereifung ein andermal wieder zum Einsatz zu bringen, dann wird gejausnet, gepackt, heimgefahren.
Schön war es trotzdem!
Gryße!
Andreas, der motorang