Handyhalter

Camping, Kocherei, Fotografieren, Navigation etc.

Handyhalter

Beitragvon Christoph » So 10 Sep, 2017 16:16

High,
Zunächst mal muß ich sagen, daß ich im Leben noch nie mit einem Navi unterwegs war, und auch nicht wirklich Erfahrung habe mit Wischphonen.
Aber die Geschichte mit Oruxmaps hat mich interessiert, weil ich mir denke, das könnte mir passen. Also mußte zunächst ein am besten wasserdichtes Gerät her, das preislich halbwegs meinem Bedarf entspricht und mit prepay Karten funktioniert: Daten brauch ich normalerweise nicht und mit15€ telephonier ich eher 2 als 1 Jahr. Der Josua hat mir für ganz kleines Geld ein neues Samsung xcover 4 ohne irgendwelche Bindungen aus dem Laden besorgt. Dann brauchte es noch einen Halter, der am besten auch ein wenig Wetterschutz bringt:
Laminierform:
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Rohbauteile
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und montiert
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Ladeanordnung:
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der Lader liegt im Tankrucksack. Man muß allerdings aufpassen, daß der UsbStecker nicht versehentlich rausrutscht wenn man am kramen ist. Ich denk mal, da mach ich mir noch ein festverlötetes Ladekabel.

Die spannendste Frage war ja nun zunächst mal: wie verhält sich das ganze bei Regen.
Auf dem Weg zur Haube hatte ich ja nun einige Gelegenheit das zu testen. 350km bei ganz überwigend Regen: leichter Regen,mäßiger Regen und saumäßiger Regen lediglich richtiger Starkregen hat gefehlt. Landstrassen und Autobahn war dabei, allerdings keine ausgeprägten Stadtfahrten. Das Handy blieb nahezu trocken. Ich glaub, es müßte nichtmal wasserdicht sein. Keinerlei Selbstbedienug. Es scheint zu funktionieren...

Bei Sonne läßt die Erkennbarkeit des Displays natürlich nach, wenn man die Route konstant in blau anzeigen läßt, reichts aber auch dann, wenn die Sonne direkt aufs Display scheint zumindest um zu erkennen ob man noch auf der Route ist, rechts oder linksrum muß.(sogar ohne Lesebrille) Günstig ist, daß das Wischphon so angebracht ist, daß sich im Bildschirm der schwarze Kombi spiegelt.
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Re: Handyhalter

Beitragvon Straßenschrauber » So 10 Sep, 2017 16:50

Wasserdichtigkeit wird überschätzt, so wie Du das montiert hast, wird so schnell nix passieren.
Die Vibrationen werden Dir früher oder später die USB-Ladebuchse ruinieren, eine Handyversicherung ist angeraten.

Schöne Arbeit übrigens!
Aus welchem Material hast Du die Schale gemacht?
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Re: Handyhalter

Beitragvon Christoph » So 10 Sep, 2017 18:22

High,
ist aus Glasfaser mit Polyesterhaz
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Re: Handyhalter

Beitragvon keulemaster » So 10 Sep, 2017 18:46

gefällt....bei der ladebuchse hätte ich auch bedenken...wobei hängt davon ab wie oft mans so benutzt...
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Re: Handyhalter

Beitragvon lallemang » So 10 Sep, 2017 19:33

Sehr fein :smt023
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Re: Handyhalter

Beitragvon Christoph » Mo 11 Sep, 2017 08:14

High,
wie gesagt, die wichtigste Frage für mich war zunächst mal ob das ganze bei Regen funktioniert. Denn gerade da find ich Kartenlesen extrem unpraktisch und zeitintensiv. Und das funktioniert anscheinend. Ich denke mal spätestens mit einer Touchsperrre ( zB https://play.google.com/store/apps/deta ... id.notouch ) bei der die Bedientaste im Oberen Bereich liegt dürfte es auch unter widrigen Bedingungen keine Probleme mehr geben. Grundsätzlich ist der Bildschirm dieses Handys auch mit nassen Fingern deutlich besser bedienbar als bei dem I-phon von unserem Jüngsten. Mit dem Ladekabel am Wischphon habe ich ja auch noch meine Bedenken, auch wenn die Mz keinesfalls mit einer SR 500 zu vergleichen ist und ich das ganze ja eher selten gebrauche. Mal sehen ob mir da noch was einfällt.
Ich mag keine Versicherungen für alles mögliche- als Diebstahlschutz funktioniert der sekundenschnelle Ausbau, so daß man das Handy auch beim Tanken zum Bezahlen einfach mitnehmen kann (Wenn die Jutta mit ist geht die eh meist bezahlen).
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Re: Handyhalter

Beitragvon motorang » Mo 11 Sep, 2017 10:47

Hallo Christoph,

ich hatte in Island wegen dem Tod meines eigentlichen GPS-Geräts mein (wasserdichtes) Motorola Defy als Navigationshilfe im Einsatz.
Dazu gibt es ein paar Beobachtungen:

1) Einzelne Regentropfen sind eher unproblematisch, da passiert wenig am Display und es bleibt bedienbar.
2) Ein beschlagenes Display (hohe Luftfeuchte, Nebel, ...) ist mühsamer, dabei bedient sich das Handy fallweise selbst. Dagegen hilft Deine Schale nicht.
3) Ein komplett nasses Display ist unbedienbar und bedient sich auch nicht selbst.

Problem: Man kriegt es halt nicht trocken beim Motorradfahren. Man müsste an einer trockenen Stelle ein trockenes Wischtuch mitführen, aber wie lange bleibt das trocken und wieviele Tücher braucht man da auf einer Regenfahrt?

Das mit dem USB-Anschluss stimmt leider auch. Mein Defy hatte nach 2 Wochen Verwendung als Navi einen Wackelkontakt ebendort. Dort dürfte auch das Wasser eingedrungen sein, das dem Gerät den Todesstoß versetzt hat.

Ich mach es andersrum als Du:
Ein wasserdichtes Motorradnavi (Garmin), und das Androidgerät als Ergänzung bei Schönwetter, um kleinste Umwege zu fahren, Luftbilder auszuwerten, besseres Kartenbild zu haben, und als Backup.
Bei Schlechtwetter pack ich es weg und fahr nur mit dem Garmin. Das hat sehr wenig topografische Informationen, aber die brauch ich bei einer Regenfahrt auch nicht.

Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen.

Empfehlung:
Ruf die Geräteinformationen auf (Oben am Handy, Zahnrad) und such unter "Geräteinformationen" nach "Softwareinfo", da steht "Buildnummer".
Da mehrmals flott hintereinander drauftappen, ich glaub nach dem 5. Mal wird der Entwicklermodus freigeschaltet und man sieht ab dann den Zusatzpunkt "Entwickleroptionen", in der Nähe von "Geräteinformationen".
Da drin die Option Eingabe - Berührungen anzeigen aktivieren. Dann siehst Du, wo das Telefon Deinen Finger "wahrnimmt", sehr lehrreich. Und man sieht auch, wenn sich das Handy selber bedient ... ich hab das dauerhaft eingeschaltet gelassen.

Die USB-Buchse ist bei dem Telefon auch ohne Abdeckung intern wasserdicht, damit sollte da wenig passieren.
Aber das Kabel mit einer Zugentlastung zu versehen ist kein Fehler, ich denke die meisten Probleme entstehen wenn das Kabel durch den Fahrtwind ständig bewegt wird.

Hier steht was über die Wasserbedienbarkeit:
https://www.notebookcheck.com/Test-Sams ... 750.0.html

Samsungs robustes Smartphone hat eine IP68-Zertifizierung, ist also gegen Staub noch etwas besser geschützt als das Galaxy XCover 3. Außerdem kann man es für 30 Minuten im 1,5 Meter tiefen Süßwasser benutzen, ohne dass das Gerät Schaden nimmt. Unser Unterwassertest ergibt die volle Funktionsfähigkeit auch unter Wasser, allerdings kann man nur die Hardwarebuttons verwenden, der Touchscreen funktioniert nicht. Nach dem Wasserbad muss das Gerät erst trocknen, bevor der Touchscreen wieder benutzbar ist. Die Kopfhörerbuchse machte diesmal nach dem Wasserbad keine Probleme, hier hatte der Vorgänger Schwächen.

Das Gerät ist auch nach MIL-STD-810G zertifiziert, das bedeutet theoretisch, dass es salziger Luft, hohen oder niedrigen Temperaturen oder niedrigem Druck problemlos widerstehen sollte. Allerdings werden laut Wikipedia die Testbedingungen für Consumer-Geräte nicht überwacht, da es sich um einen Militärstandard handelt. Samsung kann also seine eigenen Testkriterien festlegen, das sollte man beachten. Laut Hersteller wurde das XCover 4 zur Erlangung der MIL-STD 810G-
Zertifizierung den folgenden Tests unterzogen:

Höhenlage (in und außer Betrieb), Hochtemperaturlagerung (konstant und zyklisch), Feuchtigkeit, Vereisung, Eintauchen, Tieftemperaturlagerung (konstant), Tropfregen, Salzwassernebel, abgesetzter Staub, Sonneneinstrahlung (Heizwirkung), Temperaturschock, Bewegungsfall, willkürliche Vibration, Hochtemperaturbetrieb (konstant und zyklisch), wehender Regen, wehender Staub.

Wie beim Vorgänger kommt das Gerät ohne Schutzkappen über dem USB-Anschluss oder dem Kopfhörerport aus.


Quelle https://www.notebookcheck.com/Test-Sams ... 750.0.html

Ich find es gut dass das Gerät noch einige Tasten hat. Leider kann man sie in Oruxmaps nicht belegen, immerhin kann man aber mit den Lautstärketasten zoomen:
Karteneinstellungen -> Zoom-Einstellungen -> Zoomen mit Lautstärketasten [off/on]

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Re: Handyhalter

Beitragvon Christoph » Mo 11 Sep, 2017 13:46

High,
ich hatte das Display mal unterm Wasserhahn getestet. Einzelne feine Tropfen machen nichts. Ab einer Größe die abrollt, bedienten sie dabei dann fleißig rum. Aber wie gesagt, unter den genannten Testbedingungen bleibt es nahezu komplett trocken, auch im Wassernebel auf der Autobahn, beim Lkw überholen.
Da das Handy im Navigationsbetrieb reichlich warm wird, kann ich mir Kondenswasser ehrlich gesagt nicht recht vorstellen.
Der Halter ist so groß, das man ohne Handschuhe mit dem kleinen Finger die seitlichen Tasten bedienen kann. Das passt mir, da ich mich eh erstmal sammeln muß um daran rumzumachen. Von halbwegs intuitiver Bedienung bin ich jedenfalls eh noch weit entfernt.
Auch wenn ich die Unterwegslademöglichkeit solange der Akku es halbwegs tut wahrscheinlich eher selten wirklich benötige, tendiere ich zur Zeit zu einem magnetischen Ladekabel mit Micro USB Adapter den ich wieder entfernbar ans Gerät festklebe. Gibt’s da Erfahrungen?
Das mit der Touchanzeige gefällt (vielen Dank für den Hinweis), da ich oft genug mehrere Anläufe brauche um da zu treffen wos schalted (da ist vermutlich nur ein Auge nicht unbedingt von Vorteil)
Nen richtiges Motorradnavi kommt für mich zur Zeit definitiv nicht in Frage, da mir der Nutzen, den ich mir (ahnungslos wie ich dies bezüglich nun mal bin) in keinem Verhältnis zu dem Preis erscheint.
Gespannt bin ich jedenfalls auch sehr nicht nur von der Hardwareseite her sondern auch weil ich der elektronischen Navigation eh recht skeptisch gegenüber stehe, in wiefern sich der Orientierungssinn dadurch verändert und man sich zumindest gefühlt neue Abhängigkeiten schafft.
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Re: Handyhalter

Beitragvon Straßenschrauber » Mo 11 Sep, 2017 13:57

neue Abhängigkeiten
Kenn ich.
Davon kann man sich aber befreien und das Navi als eine von vielen Informationsquellen nutzen.
Das geht viel besser, wenn das Navi stumm ist, bei Abweichung von "seiner" Route mitspielt und halbwegs schnell einen neuen Vorschlag präsentieren kann.
Den kannst Du ja wieder souverän übergehen :grin:
Oft benutze ich das Gerät auch als mitrollende Landkarte, ganz ohne Navi-Funktion.
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Re: Handyhalter

Beitragvon motorang » Mo 11 Sep, 2017 15:24

Christoph hat geschrieben:... tendiere ich zur Zeit zu einem magnetischen Ladekabel mit Micro USB Adapter den ich wieder entfernbar ans Gerät festklebe. Gibt’s da Erfahrungen?


Hallo Christoph, ist in Arbeit.

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Re: Handyhalter

Beitragvon lallemang » Di 12 Sep, 2017 21:02

Am Schlumpf hatt' ich einen Schaumstoffrahmen ums Navi im Wasserdichtbeutel,
der auch den Stecker fixiert hat, gegen das Gewackel.
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Re: Handyhalter

Beitragvon sejerlänner jong » Mi 13 Sep, 2017 06:12

Hallo Christoph
Da hast du mal wieder etwas feines gebaut. Gefällt mir.
Da ich weder ein wasserdichtes Wischfon noch ein motorradtaugliches Navi besitze habe ich für mich eine andere Lösung gefunden.
Mein PKW-Navi hat eine Buchse für Kopfhörer und die nutze ich. Bei Louis gibt / gab ? es kleine Lautsprecher die man in den Helm einbauen kann. Diese werden mit dem Navi, welches geschützt in der Jackentasche oder Tankrucksack ist, verbunden. Da man lediglich hört muss man bei Abzweigungen aufpassen ob die "Uschi" etwas zum Streckenverlauf zu sagen hat.
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Re: Handyhalter

Beitragvon motorang » Mi 13 Sep, 2017 08:25

Update zum Magnetstecker: das ist eine sehr wackelige Sache, fällt nicht von selber raus (hält bombig in Steckerrichtung), aber sobald seitlich etwas Zug aufs Kabel kommt heben die Kontakte ab. Das Handy mal eben in den Tankrucksack legen um es dort zu laden kann man wahrscheinlich vergessen. Und bei der Verwendung am Mopped müsste man das Kabel ziemlich gut fixieren, damit es nicht abhebt, denk ich.

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Re: Handyhalter

Beitragvon Christoph » Mi 13 Sep, 2017 10:05

Hm
ich denk mal problematisch sind auf Dauer Bewegungen zwischen dem Stecker und der Steckdose (eigentlich logisch). Lösungsansätze wären:
-den Stecker am Gerät zu fixieren (schwierig- Beim Tacho von Josephas Kombo war das anscheinend die Lösung)
-die Bewegung zu dämpfen (dem Peter seine Variante)
-oder zu entkoppeln; das hatte ich mir eigentlich von den Magnetkupplungen versprochen (neben der Hoffnung, daß der Hauptverschleiß innerhalb der Magnetkupplung stattfindet, die dann verhältnismäßig leicht wechselbar wäre)
Vielleicht ne Kombination aus Magnetstecker und dämpfender Steckerfixierung- mal sehen...
Was für eine Magnetkupplung hast Du, Andreas?
@ Karsten: solch eine Lösung ist sicherlich praktikabel, mich stören dabei jedoch (ohne es je probiert zu haben):
-die notwendige Verkabelung
-das Gequatsche
-ich kann mir nicht vorstellen mit Navigationslösungen, die mir die Route unterwegs berechnen zufrieden zu werden. Wenn ich zum Beispiel zum Sölk fahre brauche ich je nach Routenplaner und Voreinstellung rund 20 bis 30 Wegpunkte bis er die Route so berechnet wie ich gern fahren möchte...
bei Oruxmaps fahre ich im Prinzip nach Karte mit meiner eigezeichneten Route, mit dem Vorteil jederzeit sofort zu wissen wo ich bin.
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Re: Handyhalter

Beitragvon dirk » Mi 13 Sep, 2017 10:38

Monsieur, bedenken Sie, was Sie an Geld einbüßen, gewinnen Sie an Geschwindigkeit!
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