von sejerlänner jong » Fr 13 Mai, 2022 12:48
Ein einziges auf und ab
Dienstag: schlechte Nachrichten bzgl. Rechtschutzversicherung erhalten.
Mittwoch: Gute Nachrichten erhalten, weil anderes Versicherungsbüro von gleichem Konzern, angesteuert
Donnerstag: nix passiert, seltsam
Freitag: noch schlechtere Nachrichten. 5:00 Uhr, Kündigung der Versicherung im Briefkasten
Freitag: div. Telefonate geführt aber nicht mit meinem, nun Ex-Versicherungsbüro, Locker bleiben wurde mir gesagt. LOCKER, ICH BIN GANZ LOCKER. nochmal telefoniert. Aha, eine gewisse Lockerung tritt ein. Und dann habe ich eine email an den Ex-Versicherungsbetrüger geschrieben
Guten Tag Herr xy
Vielen Dank für Ihre Bemühungen, vermutlich, eine Kündigung meiner Rechtschutzversicherung in die Wege zu leiten.
Sie wurden von der Zentrale in xy lediglich beauftragt mit mir, ganz höflichst, über eine SB von 300€ im Bereich Verkehr-Rechtschutz zu reden. Von einem neuen Vertrag und einer, nicht geringen, Beitragserhöhung war in dem Schreiben, vom 09.05.22 von Frau / Herr xy, keine Rede.
Dass ich nicht begeistert war haben Sie ja aus unserem Telefonat, am 10.05.22, entnehmen können. Da in den beiden Vorschlägen, die Sie mir geschickt haben, keine Frist angegeben war, innerhalb welcher ich mich entscheiden muss, ging ich davon aus ich habe ein paar Tage Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Bevor ich jedoch agieren konnte wurde in xy, von Herrn xy am 10.05.22, schon die Kündigung des Vertrags geschrieben. Wie, gab es doch eine Frist? So von ein paar Minuten vielleicht? Oh, das habe ich dann missachtet. Welch ein Pech.
Ich frage mich wer denn Herr xy beauftragt hat mir eine Kündigung auszusprechen, während die, vielleicht gegebene, Frist noch läuft? Ob diese Anordnung von Ihnen kam, weil ich ja so ein schlechter Kunde (Ihre Worte) bin? Oder fahren die Mitarbeiter der xy Versicherung zweigleisig? Die einen bitten um ein Gespräch und die anderen sorgen für die Entlassung von ein und derselben Person? Hmm das kann ich mir nicht vorstellen. Das wäre ja so als wüsste die rechte Hand nicht was die linke macht.
Aber auch mit "schlechten Kunden" sollte man pfleglich umgehen. Diesen pfleglichen Umgang hat jemand anderes gerne übernommen. Ein Anruf, am 11.05.22, in xy bei Herr xy, eine Zustimmung von mir bezgl. 300€ SB und die Sache war erledigt. Das dauerte in Summe keine 10 Minuten.
Wie auch immer es gewesen sein könnte: Die Kündigung, die schon in der Post war bevor mit Hr. xy gesprochen wurde, die heute zugestellt wurde ist hinfällig.
Dem "schlechten Kunden" einen, neuen und überteuerten Vertrag unterzuschieben, die, vermutlich, entsprechende Provision zu kassieren ist nicht geglückt. Ihm, vermutlich, eine Kündigung aussprechen zulassen gelang auch nicht.
Naja, man kann ja auch mal Pech haben. Habe ich in der letzten Zeit auch erfahren müssen.
und nun bin ich LOCKER