Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon hiha » Mi 15 Feb, 2023 12:58

Jonas hat geschrieben:Neue Achsen und die vorhanden Rollen ausbuchsen wäre keine Option? Es gibt doch ölgetränkte (?) Gleitlagerbuchsen aus Bronze? :gruebel: Und ein bissl Ölnebel sollte da doch zusätzlich eh hinkommen?

Die Sinterbuchsen tragen nicht viel, ich hab von denen gar keine hohe Meinung.
Hier hab ich mal mein Sammelsurium an Rollenschlepphebeln, ein paar davon vom stufenlosen Ventilhubsystem BMW Valvetronic(unten mitte), und selbstgemachtes, Einsatzgehärtetes was aber noch nicht fertig rundgeschliffen und geläppt wurde(oben im Bild)
IMG_20230215_124654[2].jpg


Die mittlere Rolle vom unteren mittleren Hebel hat Ø16 und ist etwa 6mm breit. Die drei nebeneinanderliegenden Rollen sind übrigens separat vollnadlig nadelgelagert. Leider hab ich da nur einen, und es könnte ein Prototyp sein...
Gruß
Hans
"Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Profifußball verboten werden muss."
Benutzeravatar
hiha
Älterer Herr und Motorenkenner
 
Beiträge: 18398
Registriert: Fr 28 Okt, 2005 10:01
Wohnort: Neubiberg b. München

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Mister B » Mi 15 Feb, 2023 14:44

Der BMW VVT Rollenschlepphebel ist der links oben. Den habe ich ja mitgestaltet.
Übrigens ist der Zwischenhebel dazu auch nett.

Grüße
MB
Benutzeravatar
Mister B
Vielschreiber
 
Beiträge: 3270
Registriert: Do 23 Jun, 2005 14:34
Wohnort: München

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Heiko » Mi 15 Feb, 2023 21:20

hiha hat geschrieben:Die Sinterbuchsen tragen nicht viel, ich hab von denen gar keine hohe Meinung.
Hier hab ich mal mein Sammelsurium an Rollenschlepphebeln.

Hallo Hans.
Danke fürs nachschauen. Jetzt verstehe ich auch was du mit vollnabig gelagerten Rollen meinst. Das sieht so aus, als wäre das die Lösung für die Ewigkeit.
Ich habe mal nach den Husqvarna oder KTM Rollenkipphebeln geschaut. Die gibt es, aber natürlich ohne Maße. Immer nur Ersatzteilnummern. Da müsste wohl ein Kenner der Marke was zu sagen...
Ich fasse mal zusammen:
Entweder die alten Rollen mit neuen Achsen aus gehärtetem Stahl wiederverwenden. Dazu habe ich heute alles nochmal durchgemessen. Rollen auf einen 6mm Bohrer (der laut Messschraube aber nur 5,9mm dick ist gesteckt und mit Messuhr das Spiel gemessen. Den Unterschied im Bohrer mit eingerechnet, hat das Auslass 1/10tel Spiel, der Einlass 3/10tel. Die Laufflächen der Rollen haben sichtbare Kratzer. Der Hauptverschleiß lag aber definitiv in den ausgebohrten Wellen. Die waren einseitig abgenutzt. Ist das vom Spiel akzeptabel, die weiter zu verwenden?
Zweite Möglichkeit: Die Rollen irgendwie ausdrehen, oder aufreiben und mit einer größeren Welle verbauen. Ist das eine machbare Option? Müssen die Rollen dann wieder gehärtet werden?
Dritte Möglichkeit: Eine Spezialanfertigung mit vollnabigen Nadellagern. Da bin ich aufgeschmissen. Da scheinst du der Experte zu sein. Wie macht man das? Kannst du da helfen?
Schöne Grüße aus dem sonniger werdenden Pott.
Heiko
Wenigschreiber
 
Beiträge: 297
Registriert: Mo 10 Okt, 2022 20:00
Wohnort: Essen

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Heiko » Mi 15 Feb, 2023 21:23

Den Silberstahl gibt es auch in 6,3 oder 6,5mm. Da ließe sich eventuell was mit aufreiben erreichen. Frage ist nur, wie es dann mit der Härte der Rolle aussieht.
Heiko
Wenigschreiber
 
Beiträge: 297
Registriert: Mo 10 Okt, 2022 20:00
Wohnort: Essen

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon hiha » Do 16 Feb, 2023 11:42

Mister B hat geschrieben:Der BMW VVT Rollenschlepphebel ist der links oben. Den habe ich ja mitgestaltet.
Übrigens ist der Zwischenhebel dazu auch nett.

Ziemlich geniales Design, was Steifigkeit und Serienfertigungstauglichkeit angeht. Überhaupt das VVT-Prinzip ist ziemlich geil, vom Patent bis Serieneinführung ging das ja meiner Erinnerung nach innerhalb von zwei Jahren oder so. Chapeau.

@Heiko
Zur vollnadeligen Rolle schreibt der gute alte Apfelbeck was, da muss man aber schon recht gut angerichtet sein, oder sehr viel Geduld mitbringen damit das was wird. Wenn Du die alte Rolle wiederverwenden willst, wird mit Reiben nix gehen, die dürfte durchhart sein, das wird auf Honen/Läppen rauslaufen.
Ich hab gestern mit jemandem gesprochen, der Indian-Motoren herrichtet die teilweise auch Rollenhebel verwenden, auch so in dem Jahrgang der Terrot. Auch der sagt dass Bronze zu weich ist, Sinterbuchsen sowieso. Man könnte Rollen aus Schnellstahl fertigen, da gibts welche die sich ganz gut bearbeiten und dann härten lassen. HSS auf HSS sollte mit etwas öl verschleißarm laufen, käme halt auf einen Versuch an. Oder ein 6mm HM-Fräserschaft. Die Bolzensicherung könnte man dann mit einem WIG-Lötpunkt mit CuSi3 hinkriegen ohne die Innereien zu warm werden zu lassen.
Immer dieser Overkill... ;-)
Gruß
Hans
"Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Profifußball verboten werden muss."
Benutzeravatar
hiha
Älterer Herr und Motorenkenner
 
Beiträge: 18398
Registriert: Fr 28 Okt, 2005 10:01
Wohnort: Neubiberg b. München

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Mister B » Do 16 Feb, 2023 12:51

Ohne jetzt die Kräfte zu kennen. Evtl. findet sich, maßlich passend, so eine Nadelhülse
https://www.kugellager-express.de/nadelhuelse-nadellager-hk0408-offen-hk0408-4x8x8-mm?curr=EUR&gclid=EAIaIQobChMIs4Gk9_uZ_QIVRZ3VCh1LqAeTEAYYBCABEgJ1qvD_BwE
die man dann einpressen kann. Dann muss man sich "nur" noch um den Bolzen
kümmern.
Die werden meist verstemmt, nicht verschweißt.

Grüße
MB
Benutzeravatar
Mister B
Vielschreiber
 
Beiträge: 3270
Registriert: Do 23 Jun, 2005 14:34
Wohnort: München

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon hiha » Do 16 Feb, 2023 12:57

Mister B hat geschrieben:Die werden meist verstemmt, nicht verschweißt.

Wird halt schwierig bei HSS und HM :lol: Deshalb mein Vorschlag mit WIG-löten
Gruß
Hans
"Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Profifußball verboten werden muss."
Benutzeravatar
hiha
Älterer Herr und Motorenkenner
 
Beiträge: 18398
Registriert: Fr 28 Okt, 2005 10:01
Wohnort: Neubiberg b. München

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Dreckbratze » Do 16 Feb, 2023 13:00

man muß anerkennen, daß das originale Werk fast 100 Jahre funktioniert hat, kann ja so schlecht nicht sein. ;-)
The idea is to die young as late as possible
Benutzeravatar
Dreckbratze
Vielschreiber
 
Beiträge: 22868
Registriert: Mo 27 Jun, 2005 20:16

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon hiha » Do 16 Feb, 2023 13:21

Doch, isses :-)

Hans
"Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Profifußball verboten werden muss."
Benutzeravatar
hiha
Älterer Herr und Motorenkenner
 
Beiträge: 18398
Registriert: Fr 28 Okt, 2005 10:01
Wohnort: Neubiberg b. München

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon schnupfhuhn » Do 16 Feb, 2023 13:47

Die Sinterbuchsen tragen nicht viel, ich hab von denen gar keine hohe Meinung.


Jepp, genauer angeschaut sind das Lagerbronzekugeln, dann grad so zusammengebacken mit viel Luft dazwischen, wie ein Kuchen. Die schmeisst man dann in heißes Öl damit sie sich damit ansaufen, zwecks Lebensdauerschmierung. Wennst den luftigen Kuchen am Sonntag Nachmittag zusammenbatzt bis der Himbeergeist rauskommt steht der auch nicht mehr auf das alte Maß auf. Die Mutti schaut da auch immer so komisch wenn man das macht. :floet:

Soll heißen: einmal überlastet, oval gedrückt, für immer kaputt. Dann wackelt wieder alles.
:-) Putzt die Rahmen und stellt sie bereit! :-)
schnupfhuhn
Vielschreiber
 
Beiträge: 4233
Registriert: Fr 29 Mai, 2015 21:03
Wohnort: Wuppertal

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Mister B » Do 16 Feb, 2023 14:09

hiha hat geschrieben:
Mister B hat geschrieben:Die werden meist verstemmt, nicht verschweißt.

Wird halt schwierig bei HSS und HM :lol: Deshalb mein Vorschlag mit WIG-löten
Gruß
Hans

"normale" Bolzen kann man verstemmen. Nicht so bockelhartes :grin:
Benutzeravatar
Mister B
Vielschreiber
 
Beiträge: 3270
Registriert: Do 23 Jun, 2005 14:34
Wohnort: München

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Heiko » Do 16 Feb, 2023 22:49

hiha hat geschrieben:Wenn Du die alte Rolle wiederverwenden willst, wird mit Reiben nix gehen, die dürfte durchhart sein, das wird auf Honen/Läppen rauslaufen.

Hallo Hans.
Also für mich klingt das so, als wäre für mich der beste Weg, die alten Rollen zu behalten und mit neuen 6,3mm Silberstahl Achsen zu verbauen. Die Achsen dann mit CuSi3 verlöten, damit sie nicht weichglühen. Bei dem löten werde ich mal in der Schlosserei fragen. Die schweißen ständig wig und können das bestimmt besser als ich. Ich werde die auch mal fragen, ob die eine Idee haben, wie man die Rollen auf einen Innendurchmesser von 6,35 bekommt. Ansonsten habe ich heute mit einem befreundeten Zahntechnikmeister gesprochen. Der sagte dass er ständig so eine Art Schiebepassungen macht. Er sagte er könnte die Rollen von Innen mit Schleifpapier ausschleifen. Er hat einen Aufsatz mit einem Fähnchen aus Schleifleinen, das er dafür benutzt. Ist dann ja quasi wie honen oder läppen. Allerdings ist er halt Zahntechniker und kein Oldtimer Spezialist. Aber im Prinzip...
Oder hast du eine Idee, was für eine Art von Werkzeug ich brauche oder kaufen sollte? Hab mal nach honen und läppen gegoogelt, Aber so richtig viel schlauer bin ich jetzt nicht.
Schönen Abend.
Heiko
Heiko
Wenigschreiber
 
Beiträge: 297
Registriert: Mo 10 Okt, 2022 20:00
Wohnort: Essen

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon mike58 » Sa 18 Feb, 2023 15:47

War ein paar Tage weg vom Fenster aber nu gehts wieder,
Burt Monroe hies der Knabe aus Neuseeland mit seiner Indian auf dem Bonneville See, Gibt es einenschönen Film mit Sir Anthony Hopkins THE FASTEST INDIAN OF THE WORLD in Deutsch-Mit Herz und Hand- läuft bei uns in meinen Leistungsprüfstand als Sommerkino in Dauerschleife die Pointen werden wie beei der Rocky horro Show mitgesungen während Grillabenden im Obstgarten.
Zur Nocke, das ist keinSchnellschuß, braucht seine Zeit, heißt der ruckfreie ist schon vom Nockenguru realisiert worden und besteht als Kunstoffrohling. Der Plan ist der zwei Nocken gegeneinander verrehbar auf eine Achse zu montieren um auf derRolle die beste Spreizung für den Meisternocken zu realisieren. Du siehst viele Leute viel Arbeit viel Zeit die unter einen Hut zu bekommen sind. Eine zweite Nocke funktioniert nur, wenn euer beiden Ventiltriebe ident sind.
Nadelhülsenrollen, gibt es beim Bombardier von ROTAX oder KTM LC die hat sogar zwei unterschiedliche verbaut.
WENN DU AUF DEN zUG mit aufhüpfen willst musst du erst mal beim Hans lieb nachfragen ober gleich zwei Nocken macht. In der Zwischenzeit würs ich dir raten deine alte Technik auf Fordermann zu bekommen, möglichst spielfrei.
Buchsen im Gehäuse, Achsengerecht ist eigentlich ein Job für die Fräse, Buchsen arbeitet man in der Regel auf der Drehbsnk vor. Durchgangsbohrungen kann man mit der Reibahle realisieren. Sacklöcher brauchts schon einen Wohlhaupter oder ähnliches Spindeldrehwerkzeug, fürs Endmaß kann man sich ja einen Läppdorn basteln. Manche Spezialisten von uns bauen sich aus Drehbank Teilapperat und was sonst noch zur Hand ist ein eigenes Bearbeitungszentrum Cristoph z. B. oder der Peter. Zahntechniker auch nicht schlecht.
Ein amerikanischer Kollege hat Moto Guzzi schnelle Beine gemacht Dr. John.
Servus
Mike
mike58
Vielschreiber
 
Beiträge: 2050
Registriert: So 10 Jan, 2016 11:56
Wohnort: Oberndorf 10b Pfaffing an der Attel

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Dreckbratze » Sa 18 Feb, 2023 16:25

Dr. John Wittner :smt023 (links)

Bild
The idea is to die young as late as possible
Benutzeravatar
Dreckbratze
Vielschreiber
 
Beiträge: 22868
Registriert: Mo 27 Jun, 2005 20:16

Re: Terrot HST 1929 / Frankensteins Wiederherstellung

Beitragvon Heiko » Sa 18 Feb, 2023 16:51

mike58 hat geschrieben:Burt Monroe hies der Knabe aus Neuseeland mit seiner Indian auf dem Bonneville See.

Hi Mike.
Hoffe dir geht es jetzt wieder gut!! Im Gegensatz zu allem anderen ist die Gesundheit unersetzlich.
Die Worlds fastest Indian habe ich in Neuseeland gesehen. War dort unten über ein Jahr unterwegs. Hab mir auch gleich ein T-Shirt und einen Stapel Bücher dort gekauft. Englische Bücher über die ganze Technik hinter der Indian sind eine echte Herausforderung. Einfach einzigartig der Typ. Das geile ist, dass die Ausstellung in Invercargil in einem kleinen Baumarkt ist. Der Besitzer ist ein alter Freund von Burt und hat von ihm alles geerbt. Sprich, wenn man da reinläuft, kann man sich entweder einen Akkuschrauber kaufen, oder sich kostenlos Burts Kisten ankucken. Zumindestens war es vor 12 Jahren so... Leider steht dort der originale Indian Rahmen mit einem Zweitmotor. Oder war es andersrum...? Die andere Hälfte ist in den Staaten und dort bis zur Unkenntlichkeit restauriert worden. Schade drum. Burt hat ja nix auf Optik gegeben. In dem Baumarkt steht auch ein, von dem Besitzer vor 50 Jahren selbstgebauter, Motor. Daran ist alles selbst gebaut. Der Vergaser ist ein alter Wasserhahn... Als ich so etwa eine Viertel Stunde um den skurielen Haufen herumgeschlichen bin, um nachzuvollziehen, wie das genau funktioniert, kam ein Baummarkt Angestellter und fragte mich, ob er das Ding mal anschmeißen soll. Ich war völlig platt. Er hantierte eine Weile rum und dann knatterte die Aperatur mitten im Baumarkt vor sich hin. Sowas gibt es nur in Neuseeland. Werde ich nie vergessen!
Zum Kipphebel: Ich habe jetzt den Silberstahl für die Achsen in 6,3 mm bestellt. Die Schlosserei sagte, die könnten mir den verstemmen. Die sind ja nur außen gehärtet, wenn ich das richtig verstehe. Mein Freund der Zahntechnik Meister wird mir dann die Rollen beischleifen. Ich bin da optimistisch, dass er gute Arbeit macht. Sollte widererwartend doch was schief gehen, gibt es noch 6,5mm Achsen. Oder ich muss auf gebrauchte Kipphebel zurück greifen. Die gibt es noch für kleines Geld. Allerdings fange ich dann bei Null an, da die ja auch uralt sind. Aber es wäre nicht alles unwiederbringlich ruiniert.
Was eine nadelgelagerte Variante angeht, hätte ich natürlich immernoch Interesse. Das hätte dann aber erstmal Zeit und wäre eine nachträgliche Verbesserung.
Die Nockenwelle: Da halte ich mich auch erstmal zurück. Ich möchte nicht, dass sich irgendjemand unnötig Arbeit macht. Ich glaube bei euch muss man sich erstmal den Respekt verdienen, bevor man "mitreden" kann. Nicht falsch verstehen bitte! Ich finde das auch gut so! Es gibt zu viele Quasselköppe auf der Welt. Und ich will keiner davon sein (zumindestens nicht auf Kosten anderer). Schauen wir also erstmal, ob ich etwas fahrbares auf die Räder gestellt bekomme, das euren Respekt verdient :-D
Heiko
Wenigschreiber
 
Beiträge: 297
Registriert: Mo 10 Okt, 2022 20:00
Wohnort: Essen

VorherigeNächste

Zurück zu Alteisentreiberisches

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Färt