endlich wieder zu hause
der gips sitzt gut, die wunden heilen, der arzt war zufrieden.
heute früh gab es noch einige aufregung. das sanitätshaus hat den falschen rolli geliefert. obwohl ich denen die masse der türen vorab mitgeteilt hatte, war er zu breit. ich hatte ein deja vue, bei der knieverletzung 2015 war das auch so.
die dame wurde dann recht ungehalten und meinte, daß ich mir einen schmaleren selbst abholen müsste. ihre tour sei verplant. ja wie denn?
manches unglück ist ein glück. stefan war gestürzt und hat sich die rippen geprellt. er musste zum röntgen und ultraschall in die notaufnahme. zum glück keine rippen gebrochen und nirgendwo freie flüssigkeit. "nur" ordentlich aua.
er hat dann den schmaleren rolli abgeholt. so weh das tut, irgendwie hat es gepasst.
morgen wird noch der knie-rollator geliefert und dann bin ich, wenigstens im haus, wieder unabhängig.
schon die fahrt ins krankenhaus, letzten donnerstag, war eine fahrt mit hindernissen. nach ein paar kilometern gingen bei meinem kubistar die warnlampen an. sie sagten stop und batterie. er ließ sich nur noch sehr schwer lenken, keine servo-unterstützung mehr. bis zum krankenhaus hat er es aber geschafft. ich vermutete einen gerissenen keilriemen und lag damit richtig. als es hell wurde, sah stefan, daß der keilriemen abgesprungen war. der quietschte schon lange und ist nun fertig. das scheint bei kangoos eine krankheit zu sein. der vorgänger-kangoo bekam in 4 jahren 4 neue keilriemen und alle quietschten, wenn es kalt war.
ich fahre den kubi fast 11 jahre und das war der erste.
der antrag auf haushaltshilfe ist gestellt, jetzt heißt es warten, wie die krankenkasse entscheidet und ob personal verfügbar ist.
wenigstens bin ich zu hause und die katzen freuen sich
gruß
regina