mein reno noch nicht 20 joa old

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

mein reno noch nicht 20 joa old

Beitragvon ikstee » Do 18 Jan, 2007 01:10

auch ein paar renoiscenzen

mein noch keine 20jahr reno springt wiederan, zumindest für 3 bis5 sekunden, nachdem vor ca 1,5 Wochen der Zahnriemen den Dienst beendete,
und ich sodann mit Alexischer Hilfe den Kopf (inkl Dieseleinspritzpumpe)vom zweiten Motor vermessen, Handgeschliffen und aufgesetzt hab.

Das erstaunliche Detail zu meinem 1,6l Diesel ist, normalerweise geht er nicht kaputt, so sprach auch der freundliche Autoverwerter, der mir heut verriet , der Motor wurde auch in den Rumänischen Jeeps, sowie im 9er, 11er Reno sowie im 343ervolvo verbaut - für all jene die mal doch Motor suchen gehen müssen. weiters rzählte er mir, daß er vielen 16ooern den Kopf abnahm, um ihn um zu bauen für den 19ooer Motor, der weit weniger Kopffest ist.
na, ja - wie auch immer -
noch läuft mein Motörchen nicht wieder ordnungsgemäß, und ich weiß noch nicht, wo der Fehler liegt.
wohl am ehesten irgendwo im Bereich der Dieseleinspritzpumpe und deren Einstellung, vermute ich, aber da kenn ich mich nicht aus - und konnt im Inet auch keine brauchbare Info finden, oder gar eine Explosionszeichnung von solch einr Pumpe (Bosch VE 49).

mit alexhilfe morgen kommen wir der Sache wohl schon näher, auch den autoverwerter werd ich nochmals befragen, der ohnehin um mitteilunmg des wiedr laufenden Motors bat. Von diesem bin ich wirklich beindruckt, dr von sich aus bereitwillig aus seiner Kenntnis erzählte und per telephon auf Fehlersuche mit mir gang - als der Motor noch nichteinmal wenigsten kleinlaut anspringen wollt.


Rein theorethisch ließe sich das Antriebsrad für die Pumpe am Conus der Welle verdrehen, wenn eben die befestigungschraube locker wäre. Dies kann ich nicht mit 100% iger Gewißheit auschliesen als mögliche Fehlerursache.
Frage : Wi läßt sich die richtige Arbeitsweise überprüfen, also das Einspritzen zu richtigen Zeitpunkt zum richtigen Zylinder - mal vorerst ohne dem speziallwerkzeug, welches Boschdienste dazu verwnden.
Gibts da einen Trick - eine relativ einfaqche Überprüfungsmöglichkeit?


insofern keine zeit für jawa od...,



liebn Gruss
andreas
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Re: mein reno noch nicht 20 joa old

Beitragvon motorang » Do 18 Jan, 2007 06:23

ikstee hat geschrieben:Das erstaunliche Detail zu meinem 1,6l Diesel ist, normalerweise geht er nicht kaputt, so sprach auch der freundliche Autoverwerter ...


... außer man wechselt den Zahnriemen nicht rechtzeitig. Leider, da sind sie alle gleich, die dieseligen Zahnriemler. Oft reissen sie sogar vor der Zeit (im Bekanntenkreise bei einem erstbesessenen Ford bei 60.000 km).

Das Wechselintervall beim 1600er und 1900er Saugdiesel liegt bei 80.000 km und mehr sollte man da auch nicht draufspulen ...

Bei Deinem Motor wusste mans halt nicht wie alt der Ream schon war, gell?

Leider kenn ich mich mit dem Einspritzgepumpe auch nicht aus ... die entsprechende Stelle im Rephandbuch ist sehr mühsam zu lesen ...

Mut und ZUversicht wünsch ich Dir!

Gryße!
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Beitragvon Nanno » Do 18 Jan, 2007 07:57

Normaler weise müssen auf der Kurbelwelle und Einspritzpumpe Markierungen sein, die man irgendwie zum Fluchten bringen sollte...
(so gings zumindest bei meinem T3)

Grau ist alle Theorie...
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Beitragvon ikstee » Do 18 Jan, 2007 14:46

ja genau - außer der Zahnriemenreißt oder der Thermostatschalter schaltet nicht rechtzeitig auf großen Kühlkreislauf bzw den Kühler ein.


Danke, die Punkte fluchten ja, und stimmen mit Kurbelwelle (OT des 1.zyl) auch über ein.
die frage bezog sich allein auf Dieseleinspritzpumpe, und deren Arbeitsweise.
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Beitragvon Christoph » Do 18 Jan, 2007 19:35

So n'bysch kenn ich mich schon aus damit. Ist das eine Reihen- oder Verteilerpumpe?

Reihenpumpe hat gleich viele Zylinderchen wie der Motor, jeder versorgt "seinen" Zylinder.

Verteilerpumpe ist ein großes Trumm von dem alle Zylinder versorgt werden.

Es wäre denkbar, daß zwar die Markierungen an der Kurbelwelle une der Pumpe ybereinstimmen, aber die Einspritzmenge zu gering oder auch zu groß ist.

Christopher
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Beitragvon KNEPTA » Do 18 Jan, 2007 21:54

Stimmt schon, nur warum sollte sich die Einspritzmenge verstellt haben. Soweit ich weiß hat Herr Weiß die Einspritzpumpe ja nicht zerlegt.
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Beitragvon Christoph » Fr 19 Jan, 2007 06:17

Blödsinn weggetan!
Zuletzt geändert von Christoph am Fr 19 Jan, 2007 08:15, insgesamt 1-mal geändert.
Christoph
 

Beitragvon Christoph » Fr 19 Jan, 2007 08:01

Ist zwar aus dem Benzingerreparaturhandbuch, aber normalerweise auch auf andere Erzeuger ableitbar, da Bosch doch Bosch bleibt - Reihenpumpe!

Förderbeginn prüfen/einstellen:

- Positionsgeber erfoderlich, diesen an der Pumpe festmachen (gibts eigene Öffnung dafür)
- Kurbelwelle auf Zünd OT 1. Zylinder
- Scheibe weiterdrehen bis Lampe A leuchtet, vorsichtig weiterdrehen bis beide Lampen leuchten, das ist dann der Förderbeginn der Pumpe
- Kurbelwelle mu jetzt genau laut Angabe (z.B. 15°+/- 1° nach OT) sein
- zum Einstellen Pumpe vom/zum Motorblock schwenken bis eben beide Lampen leuchten (wenn es vorher net gepaßt hat)

Defekte Düsen:

-Überwurfmuttern lösen während Motor in schnellem Leerlauf dreht
- bleibt Drehzahl nach Lösen der Mutter konstant hat man eine defekte Düse gefunden

Fördermenge

- Rücklaufleitung abschrauben und in Meßbecher halten
- Motor 30 sec starten, dabei Stopphebel der Pumpe drücken um Einspritzung zu unterbinden
- Fördermenge muß Sollwert (z.B. 150ml) haben
- wenn nicht SOLL Voltmeter an Batterie und Anlasser betätigen, muß (beim Benz 10V) Soll haben, eventuell Ladegerät und nochmals
- Spannung über Soll dann Kraftstoffilter tauschen und wieder prüfen, sonst Kraftstoffpumpe tauschen

Glühkerzen sollten ok sein, sonst kann auch garnix vorkommen

System muß auch entlüftet sein, entwerder hat die Einspritzpumpe dazu eine Handpumpe dran oder (wie der Benz) entlüftet selber beim Startvorgang, dzu muß die Bakterie topp sein.

Soll ich vorbeischauen?

Christopher
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Beitragvon Christoph » Fr 19 Jan, 2007 22:14

Heute habe ych, an einem Tag der Unarbeyt, der langen Weile entgegen gewirkt und druch den motorangigen Andreas angestachelt unserem Barden ein Besychlein abgestattet. Wie myr ja in zeitvertreibender Erdünkelung gewahr wurde, natyrlich duch des Barden Berscheibnis des Umgebaues, betraf die mechachirurgische Transplantation des Zylinders Kopfs mit angepappter Spritzelpumpe und den verbyndlich verrohrten Dusslingen. Startversuche erwiderte der Renö mit Gehuste und Gespucke - der war im fryheren Dasein eine MZ oder ein Ruß :shock: Da durch Dr. bard. Ikstee, den Transplantationschirurgen, eyn funzendes Gesudel bis zu den Dussligen bestätigt wurde empfahl ich, die letztverwendeten Jetriebwerke den Gewyndegängen des Klatschkopfs zu entreißen und die Ogranspenden dem wiederbelebten Explosionskammerndeckel anzubieten. Dabei kam bei den ausgebauten Teilen eine starke Arterienverkalkung zum Vorscheyn, hervorgerufen durch verharzten Diesel. Der Patient mußte dann noch mit dem rotierenden Defibrillator aus dem komatösen Zustande erweckt werden und quittierte diesen Vorgang mit nagelndem Geräucher auf den Rohrgedärmen. Frohen Mutes wurde darauf das Dach yber das Herz gelegt und verzurrt um einen Proberitt zu vollziehen. Weit ging das jedoch nycht, da das Gezynde kaum das Tat was vom Befehlshabenden Offizier datreten wurde - beschi**ene Gasannahme, die fast ein Zurycktuckern in den höfischen Schraubplatz ob der Steigung verunmöglichte. Durch Studiosis der Werkellektyre keimte die Annahme, das Antriebsrad des Dieselgedrückes sollte etwas später einsetzen, dazu wurde der Zünd-OT, mittels Ratsche, gesucht und der Riemen mit Zähnen gelockert. Zahnrad der Pumpe schritt einen Zahn im Retourgang und wieder im Riemen verzurrt. Die weiteren Startversuche waren unerbauend, im Gegenteil resultierten sie in einem Klonk und das verzahnte Gerieme hypfte munter von den angetriebenen Rädern :shock: Einer der Operateure hatte vergessen die Instrumente aus den Innereien des Patienten zu entfernen - man erynnere sich an die Ratsche - welches offenbar eine Drehung blockierte. Ob dieses Vorfalles begann ich zu erkennen, daß die Unwilligkeit des Patienten zur Rehabehandlung wohl eher mit dem Pumpenteil des Herzens zusammenwirkte, da dieses Organ offenbar unter den gleichen Symptomen zu leiden schien wie die dussligen Dyslinge. Das äußerte sich durch ein dezentes Knarzen bei werkzeuglicher Drehung der Antriebsrades. Da dieses Geräusch und der damit verbundene gefyhlte Widerstand bei dem bereitliegenden Ersatzpumperl nycht auftrat, wurde beschlossen dieses auch auf dem Organmarkt einem Empfänger zukommen zu lassen. Nach dem erneuten chirurgischen Eingriff wurde der Versuch gestartet das Gebeiße wieder mit den antreibenden Räder zu verbynden, welcher darin fruchtete, daß dem zuständigen Dr. bard. Ikstee ein zähniges metallenes Trumm in die Finger kam. Die Welle der Ölpumpe war glatt abgerissen :evil: , das zuvor vernommene Klonk scheynbar dadurch entstanden und der Riemen offenbar dadurch zum Hüpfen veranlaßt. Das erklärte auch die fehlenden Spuren an der Ratsche, die das ganze Werk nach reiflycher Überlegung schon viel früher hätte blockieren müssen, auch erschien die Bruchstelle ob ihres Aussehens wie eine SOLL- . Etwas gefrustelt wurde dann mit der Knepta Treiber geplauscht sowie ein Lychtbild des Teiles gesandt und darauf begonnen, die Tauschaktion auch auf diese Welle auszudehnen - bis ich dann terminlich zu anderen Aufgaben eilen mußte.

Fazit: Operation gelungen, Patient toter als zuvor - eh koa Wunder, ich hatte meine Finger im Spiel :bash: ich hätt's besser wissen sollen :roll:

Christopher
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Beitragvon Nanno » Fr 19 Jan, 2007 22:43

Erfolgreich zu tode-geschraubt... so ists recht und wyrdig!

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Re: mein reno noch nicht 20 joa old

Beitragvon Christoph » Fr 19 Jan, 2007 23:02

motorang hat geschrieben:
Leider kenn ich mich mit dem Einspritzgepumpe auch nicht aus ... die entsprechende Stelle im Rephandbuch ist sehr mühsam zu lesen ...
Gryße!
Andreas, der motorang


Wobei myr das Lektür sehr skizziert vorkommt. Da bin ich von den Etzold Büchern (Delius Klasing) besseres gewohnt. Da sind bei Einstelldingen wie Kurbelwelle, Nockenwelle und Angehängsel richtige Photos drinnen an denen man die nötigen Markierungen erkennt - die Zeichnung aus dem Bucheli ust da, äh, lieb (aber offenbar nur Platzhalter).

Wobei ja auch Fahrzeughersteller einem die Sache erleichtern können (oder auch nicht). So hat der Benzinger auf der Kurbelwellenscheibe eine Gradskala anhand derer sich genau der Zünd-OT einstellen läßt und man dann auch genau auf den Einspritzzeitpunkt weiterdrehen kann.

Aber das hilft jetzt auch nix mehr, hab ich doch eh schon genug angerichtet.

Christopher
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Beitragvon ikstee » Sa 20 Jan, 2007 00:22

so denn, so bericht ich noch zu später Stund,
erfolgreich Ölpumpenwelle transplantiert, inklusive äußerlicher Bezinwaschung des Gehäuse durtn umadum, und ordnungsgemäßer Dichtung mittels silikon.
Detail am Rande - ist nun eine deutliche Flexgeschrubbte und hammergeschlagen Kerbe im Rahmen, ohne dieser Maßnahme ein Motorausbau erforderlich geworden wäre.

Für heut reichts, bei ach diesem schönen wassergepritschle durch zwei Planen durch...


und ich dank dem Chronisten für tatkräftige Unterstützung, bereitwilliges Zeitvertreiben und erst recht auch für seine beschreibende Nachberarbeitung aller Strophen der heutigen Lieder.
, wie auch des motorangigen Andreas für prompte Einfädelung des Zwirns.



es grüßt
der bardige andreas
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Beitragvon Christoph » Sa 20 Jan, 2007 08:21

Begreifert alle Eure Häupter, ziehet und werfet das, was darauf unfest verwachsen weilen tut: Der Mann hat des Mutes fyr gesamt der AIA genug! :shock: Da heilet er, was zuvor mit Eyfer und Fleiß des Helfers schnöd zunichte geworden :smt023

Hoffe mal der Werkel tut dann wie der Fuß befehligt. Einspritzpumpenrad "Beschriftung B, von dem darüberliegenden Zahn sechs weiter" sollte, dem ausgebauten Teil entsprechend dann zum OT der Nocken- und Kurbelwelle passen.

Christopher
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Beitragvon ikstee » Do 01 Feb, 2007 01:11

...und die Odysee geht weiter.
beim bruxmeier an motor gekauft, eh gschaut ob er sich drehen läßt...
"er funktioniert ganz sicher" , hat er gsagt.
ein 87er motor wahrscheinlich, auf Grund von erzeugerdaten auf abdeckungen -

gut, das beim nächsten Motor, den ich kauf, schau ich nicht nur,
ob er sich drehen läßt,
da schau ich dann aber auch, ob er sich 360grad drehen läßt -
denn dieser dreht 18ograd ,
- aber ich geb nicht auf -
und probiers bei allen möglichen Nockenwellenstellungen
- was dran aber aber leider nix ändert .
Man lernt niemals aus -

und ich geb nicht auf - was soll ich denn gescheiterts tun, als diesen kopf auch noch ab zu nehmen.
dann kaqnn ich die kraftstoffóumoe auch gleich tauschen, die ohnehin seltsaam jammert, und die grad letzhin gekauft Kopfdichtung auch noch wiederverwenden.




macht ja nix , wird wohl mit mir zusammenhängen, weiß eh schon längst nicht mehr , wo mir der kopf steht, vor lauter arbeit.
zum Kuckuck nocheinmal, ich dreh bald durch.
Wo zum Geier, ist der Vogel, der den Wurm frißt. ...

aber ich geb nicht auf...,
was gibts schöneres als mit ordentlich schwarzöliger Kriegsbemalung im Gsicht auf sich selbst unerwartet im Spiegel zu treffen, und sich selbst den Vogel zeigen.


so breite ich meine Flügel aus und segle weiter durch die Nacht...
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Beitragvon lallemang » Do 01 Feb, 2007 01:52

Erbauung und Freude läßt sich in meinem Inneren nieder, wo ich Eure Zeilen lese,
die von Eurem innigen Bemühen bei der Ferier des mystischen Rituals berichten.
Daß Euer Bestreben sowohl zu würdiger Vollendung der Riten als auch zum
Wachstum Eures ganzen Seins beitrage, wünsche ich Euch in der Hoffnung,
es Euch in Bälde gleich tun zu können.

Gryße Peter :wink:
Wherever You Go There You Are :gruebel:
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