Oder wie bei der SR ... Achse raus, Schmier rein, Achse rein ... oft braucht es das eh nicht. Festgammeln tut da nix. Ich schätz mal alle 5 jahre reicht die Übung. Ansonsten ist das normalerweise ein Standardgewinde, da gint es verschiedene ... bei ausgebauter Achse kann man ausbohren (Drehbank = zentrisch) und wahrschinlich ein Gewinde für die nächste Nimmelgröße schneiden.
Zuerst kannst noch probieren das Ding mit eingeschlagenem Torxbit zu lösen. Vorbohren 3,5 mm, Torxbit Tx25
Ja, leicht, aber was mach ich damit? Da sitzt nur noch ein winziger Rest Schmiernippel. EDIT: Ach so, Du denkst daran, die Schraube rauszuholen. Ja klar, ist eine Option. Hatte Andreas vorgeschlagen:
motorang hat geschrieben:bei ausgebauter Achse kann man ausbohren
Das ist so ein Vorschlag, der immer wieder durch die Foren geistert. Soll notwenidg sein, weil sich da angeblich Wärme bildet. Ich habe das bei den Abschlüssen für die Schwingenbolzen schon gehabt. Da sind seit 8 Jahren POM-Deckel drauf - ohne Luftloch.
Und der Vorschlag, das einfach periodisch zu ziehen , zu reinigen udn neu zu fetten ist sicher gut. Ich mache das alle 3 Jahre.
...ist jetzt zwar zu spät, aber bei handelsüblichen Fettpressen kann man die vordere Hülse/Kappe drehen, wenn man an den Schlüsselflächen (vor dem Schlauch) gegen hält. Damit verringert man die Spannung am Nippel und kann das Ding i.d.R. ohne schweres Werkzeug und Kollateralschäden aufstecken und auch wieder abziehen... ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der einzige bin, der solche Fettpressen gesehen, benutzt, besessen hat...
Linksausdreher würd ich probieren, aber wenn denk- und durchführbar dann lieber am zerlegten, zugänglichen Teil. Ist eh die einzige Chance ohne Komplettzerlegung mit ausbohren. Ich bevorzuge die Ausdreher mit großer Steigung. Mit den "LinksgewindeSpax" hatte ich bisher weniger Spaß und mehr Probleme.